Abfräsen der Fahrbahn geplant

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„Wenn da ein Radfahrer hineingerät, überschlägt er sich nicht nur einmal“, ärgerte sich UWG-Ratsherr Dieter Grafe darüber, dass die Schlaglöcher auf der Verbindungsstraße zwischen der K2 und der K3 nicht gestopft werden.

Kierspe - „Das ist eine Unverschämtheit“, schimpfte Dieter Grafe (UWG), als im Ausschuss für Umwelt und Bauen verkündet wurde, dass der Wupperverband die Verbindungsstraße von der Kreisstraße 2 zur 3 (zwischen Antlenberg und Rhinschen-Schmidthausen) komplett sperren und die Fahrbahn abfräsen lassen will.

Die Straße, die sich im Besitz des Wupperverbandes befindet und die vermeintlich von vielen als Abkürzung genutzt wird, ist schon jetzt nur für den Anliegerverkehr freigegeben.

Nicht nur Dieter Grafe und Bernd Stubenrauch (CDU), sondern auch andere Ausschussmitglieder schüttelten verständnislos den Kopf. Vielmehr sollte man die Straße insbesondere auch für Radfahrer offenlassen und die Schlaglöcher beseitigen, forderte Grafe.

Schon jetzt ist die Straße gesperrt und nur für Anlieger frei.

„Wenn da ein Radfahrer rein gerät, überschlägt er sich nicht nur einmal!“ Zur nächsten Sitzung des Gremiums soll ein Vertreter des Wupperverbandes eingeladen werden, damit man noch einmal über das Thema sprechen und die Schließung der Verbindungsstraße sowie das Abfräsen der Fahrbahn verhindern kann.

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