Black in Green spielen mit Freunden

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Ein Konzert in der Historischen Brennerei geben Black in Green mit Fritz Schmid, Michael Schnippering, Dirk Sterna, Pearl C. und Max Jalaly (von links), nur Annette Gräfe ist nicht dabei.

Rönsahl - Unter dem Motto: „Jazz & more meets Christmas-Jazz“ – und mehr vor Weihnachten gibt die Band „Black in Green and Friends“ am Freitag, 20. Dezember, ab 19.30 Uhr ein Konzert in der Historischen Brennerei in Rönsahl.

Pearl C. wird mit ihrer starken und variationsreichen Stimme den Abend prägen. Michael Schnippering (Piano), Max Jalaly (Kontrabass), Dirk Sterna (Schlagzeug) und Fritz Schmid (Saxofon und Geige) werden sie begleiten, aber auch rein instrumental spielen. Der MZ-Kritiker konstatierte nach dem jüngsten Konzert, dass die Band eine „bärenstarke Besetzung“ hat.

Aus dem Bereich „Pop“ singt Pearl C. unter anderem Lieder von Billy Joel, Sting und John Davenport, begleitet von der Band, teilweise aber auch nur vom Piano oder dem Kontrabass. Stücke, die mehr dem Jazz zugerechnet werden, obwohl die Grenzen fließend sind, sind Kompositionen von Miles Davis, Herbie Hancock, Thelonius Monk und anderen Jazzgrößen.

Dabei steht die Improvisation durch Soli der Musiker im Zentrum. Aus dem Bereich „Klezmer“ – der jüdischen Musik Osteuropas – stammt das Instrumentalstück „Forget the tears, it’s beautiful“, das die besondere Nähe von Weinen und Lachen im Leben zeigt – Giora Feidman hat es unter anderem interpretiert. Im weihnachtlichen Teil sind es zunächst zwei Songs, die aus der amerikanischen Tradition stammen: „Have yourself a merry little Christmas“ wurde als erstes von Judy Garland gesungen, wurde aber auch durch Frank Sinatra populär.

Heute sind die Interpretationen von Michael Bublé und Diana Krall besonders bekannt. Das Lied ist inzwischen eines der populärsten Weihnachtslieder in den USA. „Blue Christmas“ wurde 1948 zum ersten Mal aufgenommen. Es wurde durch Elvis Presleys Stimme in der ganzen Welt beliebt. Michael Schnippering und Fritz Schmid wagen sich auch an ein klassisches Weihnachtslied, dessen Melodie von Johann Sebastian Bach stammt.

Fritz Schmid: „In einem solchen Konzert darf es aber auch nicht fehlen, dass das Publikum mitsingt.“ Die Musiker möchten mit ihrem Konzert ihre Besucher musikalisch auf das Weihnachtsfest einstimmen. Der Eintritt in die Brennerei ist frei, es wird aber um Spenden gebeten.

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