Betreutes Wohnen in bevorzugter Lage ab 2013

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Mit dem Bau der 21 Seniorenwohnungen soll, so informierten jetzt Peter und Barbara Hemicker sowie Manfred Andexer, im kommenden Frühjahr begonnen werden. ▪

KIERSPE ▪ Das Bauprojekt von 21 Seniorenwohnungen in zwei Baukörpern in direkter Nachbarschaft der neuen Seniorenresidenz an der Montigny-Allee geht nun in die Realisierungsphase, wie die Architekten Peter und Barbara Hemicker ankündigten, als sie das Objekt am Mittwoch vorstellten.

Manfred Andexer, der als Projektentwickler für Dr. med. Lutz-Peter Lührmann, dem Bauherrn nicht nur der Seniorenresidenz, sondern auch dieses Vorhabens, tätig ist, ergänzte, dass ab sofort in die Vermarktung eingestiegen werde. Denn die Wohnungen in Größen zwischen 40 und 70 Quadratmetern sind als Eigentum zu verkaufen, können, so Andexer, aber auch angemietet werden.

Der gesamte Neubaukomplex wird natürlich barrierefrei errichtet mit einem zentralen Treppen- und Fahrstuhlturm zwischen den beiden Flügeln, die auf dem Eckgrundstück Montigny-Allee und Talstraße entstehen. Baubeginn soll im Frühjahr 2012 sein, die Fertigstellung dann bereits Ende des Jahres. Die zwei Gebäude, die zweigeschossig mit Staffelgeschoss gehalten sind, wobei das obere zudem ein Untergeschoss mit Abstellräumen für alle Wohnungen bekommt, fügen sich harmonisch in die Hanglage ein, wie Barbara Hemicker beschrieb. Besonders schön sei das Staffelgeschoss mit überdachtem Laubengang, weil es einen Rundumblick ermögliche. Die in den unteren Etagen liegenden Wohnungen verfügen über Balkone.

Günstig ist natürlich die zentrale Lage mit Einkaufsmöglichkeiten, Post und Banken oder auch Ärzten in der Nähe. Eine Besonderheit ist die auch konzeptionell geplante Nachbarschaft der Seniorenresidenz, so dass betreutes Wohnen möglich wird. „Über einen überdachten Weg, der beide Komplexe verbindet, gelangen die Bewohner zum Heim und können dort im Restaurant ihr Frühstück, Mittag- oder Abendessen einnehmen“, so Barbara Hemicker.

Eingerichtet wird in den Wohnungen, wie Manfred Andexer aufmerksam machte, das von der Vitracom AG neu entwickelte Sens@Home, das für ältere und kranke Menschen ein Höchstmaß an Sicherheit gewährleistet und optional genutzt werden kann. Das System beruht auf einer vollautomatischen Sensorbeobachtung aller Räume, ohne dass jedoch Bilder oder Filme erstellt werden. Mit der Darstellung von 3D-Punktewolken reagiert es auf Bewegungsmuster und löst sofort Alarm aus, wenn etwas Ungewöhnliches passiert, beispielsweise ein Mensch hinfällt. Dann kommt sofort Hilfe und schaut nach dem Rechten.

Weitere Infos über das Projekt geben das Büro Hemicker unter Telefon (0 23 59) 29 38 30 oder der Leiter der Seniorenresidenz, Christoph Schmidt, Telefon (0 23 59) 29 37 80.

Rolf Haase

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