FeG begrüßt Arne Gies, den neuen Jugendreferenten

Christa Meißner, Helmut Speckenbach, Natalie und Joas Gies, Wolfgang Rittinghaus, Arne Gies, Pastor Hary Schneider und Claudia Kufeld (v. l.) bilden den Leitungskreis der FeG Kierspe.

KIERSPE ▪ Wettermäßig war es eher ein kühler Empfang, den die Freie evangelische Gemeinde Kierspe (FeG) ihrem neuen Jugendreferenten Arne Gies und seiner Familie bieten konnte.

Aber nachdem das Gemeindehaus am Nocken erst einmal erreicht und das Schneetreiben vergessen war, warteten eine deutlich wärmere Stimmung und ein vielseitiges Programm auf den neuen Mitarbeiter. Die Gemeindeleitungsmitglieder Helmut Speckenbach und Christa Meißner hießen die Familie willkommen und hörten erfreut, dass die Familie sich in Kierspe bereits heimisch fühlt, über Einkaufsmöglichkeiten bereits Bescheid weiß und auch die ersten Namen innerhalb der Gemeinde verinnerlicht hat. Nur das Kiersper Parkleitsystem müssen sie noch durchschauen.

Freude auf gute Zusammenarbeit

Paul Gerhard Schröder leitete nicht nur durch den Gottesdienst, zu dem auch eine Abendmahlsfeier gehörte, sondern konnte in seiner Funktion als Kreisvorsteher des FeG-Sauerlandkreises auch ein herzliches Willkommen aussprechen. Gefolgt von Andrea Bahr, die als Jugendreferentin der Kirchengemeinde ihrer Freude auf eine gute Zusammenarbeit Ausdruck verlieh und diese mit einem großen Glas selbst gebackener Plätzchen bekräftigte. Abgerundet wurde das Ganze durch einen gemeinsamen Brunch im Anschluss an den Gottesdienst. Wegen des starken Schneefalls hatten zwar weniger Gäste als erwartet kommen können, aber das vielseitige Büfett wurde trotzdem mit Begeisterung angenommen.

Verstärkung für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Seit dem 1. Dezember hat Arne Gies in der FeG die Aufgabe, sich um die Bereiche Kinder- und Jugendarbeit zu kümmern. Damit ist er eine willkommene Verstärkung für Pastor Hary Schneider und die vielen ehrenamtlichen Helfer, die sich im Bereich der Gemeinde um Kinder und Jugendliche in verschiedenen Kreisen und Altersgruppen kümmern. Mit seiner Frau Natalie und dem kleinen Joas hat er bereits eine Bleibe im Wagnerweg gefunden und ist sehr gespannt auf seine zukünftigen Aufgaben.

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