Von „Back to the U.S.S.R.“ bis „Yellow Submarine“

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Die Band „Meet the Beatles“von links Stefan Wiesbrock, Harro Eller und HP Barrenstein - sorgte mit ihrem Auftritt für gute Stimmung. -

Rönsahl - In nahezu ausverkauftem Haus trat die Band „Meet the Beatles“ am Freitagabend in der Historischen Brennerei in Rönsahl auf. Die Gruppe hatte dank der vom gastgebenden Brennerei-Verein ergriffenen Initiative zu einer musikalischen Zeitreise in die 1960er-Jahre eingeladen.

Allein die Ankündigung, dass an diesem Abend alle 27 Nummer-Eins-Hits der legendären Fab Four aus Liverpool „fröhliche Urständ‘“ erleben sollten, hatte erwartungsvolle Beatles-Fans auf den Plan gerufen – und die sollten dann auch in jeder Weise auf ihre Kosten kommen.

Die Formation in der Besetzung mit HP Barrenstein (Gitarre, Gesang, Anekdoten und reichlich Hintergrundwissen), dem durch Farfello und andere Bands bekannten Allrounder Stefan Wiesbrock und nicht zuletzt auch dem Bassisten Harro Eller, vor Ort unter anderem durch sein Mitwirken beim Wolfgang-Schmidtke-Orchester bekannt, setzte die Ankündigung eines unterhaltsamen Abends in jeder Beziehung in die Tat um.

Die musikalische Reise in die Zeit, in der die „Pilzköpfe“ mit ihren legendären Songs Musikgeschichte schrieben, dabei die Welt bereisten, Stimmungen einfingen und umsetzten, war von Anfang an gespickt mit jeder Menge Hits, die das Publikum gerne mitsang. Ob Songs wie „Eight days a week“, „I want to hold your hand“, „Michelle“ oder auch „Back to the U.S.S.R.“ und viele weitere Hits – heraus kam ein gelungener Mix aus Nostalgie und guter Stimmung.

Musiker spielen mehrere Zugaben

Als Stimmungskanone Harro Eller schließlich die Kapitänsmütze aufsetzte und mit dem „Yellow Submarine“ in See stach, driftete der Abend seinem Höhepunkt entgegen. Nun trauten sich etliche Fans, die Planken des „Bühnenvorschiffs“ zu entern und zu tanzen. Und so forderte das begeisterte Publikum nach dem eigentlich geplanten Programmschluss mehrere Zugaben. Diese boten die Musiker dann auch eindrucksvoll mit „Yesterday“ oder auch „Come together right now“, ehe sie sich mit der Zusage verabschiedeten, in zwei oder drei Jahren erneut in der Brennerei aufzutreten.

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