Arbeiten an der Kreisstraße wieder aufgenommen

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Anfang dieser Woche wurden die Arbeiten an der K 2 wieder aufgenommen. Wenn alles wie vorgesehen klappt, dann kann die Straße im gesamten Bereich in etwa vier Wochen wieder für den Durchgangsverkehr freigegeben werden. ▪

RÖNSAHL ▪ Dass, was lange währt, dann letztendlich auch gut wird, hoffen nun schon seit etlichen Monaten viele Verkehrsteilnehmer, die für gewöhnlich auf der Kreisstraße 2 zwischen Kierspe und Rönsahl unterwegs sind. Insbesondere gilt das auch für diejenigen Anwohner der Kreisstraße, die als direkte Anlieger und nahe Nachbarn von der scheinbar „ewigen Baustelle“ im Bereich der Ortseinfahrt nach Rönsahl unmittelbar betroffen sind.

Schon im Zusammenhang mit den im Spätsommer 2010 zum Abschluss gebrachten Straßenerneuerungsarbeiten an der B 237, deren Ergebnis sich lassen kann und die insgesamt zu einer allgemein anerkannten Aufwertung des gesamten Ortsbildes geführt haben, wurde seinerzeit auch im Bereich der Kirchstraße breitflächig „gebuddelt“. In die Jahre gekommene Versorgungsleitungen verschiedener Unternehmen waren dort nahezu komplett zu ersetzen und samt der entsprechenden Hausanschlüsse auf den neuesten Stand zu bringen, was dann auch nach und nach geschah. Was blieb war, ein mehr oder minder großer „Flickenteppich“ in der Asphaltdecke im gesamten Bereich der Kirchstraße von der Einmündung Hauptstraße/ Vor dem Isern bis zur Einmündung Kirchstraße/Leier Weg.

Dies allerdings in Abwägung der Tatsache, dass die Gesamtmaßnahme, also das letzte Stück der Sanierung der Kreisstraße 2 vom Ufer- Abweg bis zum Einmündungsbereich in Rönsahls Ortsmitte unmittelbar vor der Tür stand und dann auch im Frühsommer vorigen Jahres in Angriff genommen wurde.

Verschiedene Komponenten, in erster Linie wohl der lange Winter, führten dann dazu, dass sich der Ausbau des K2-Teilstückes vom Ufer- Abweg bis zur Einmündung Leier Weg (gegenüber der Schule) dann länger hinzog als ursprünglich vorgesehen. Sehr zum Leidwesen vielen Verkehrsteilnehmer blieb das entsprechende Teilstück – und damit ein wesentlicher Teil der K2 – während der Wintermonate komplett gesperrt, womit die Nutzung der Kreisstraße für den Durchgangsverkehr ebenfalls unmöglich wurde.

Das soll sich in den nächsten Wochen nun ändern. Anfang dieser Woche wurden die Arbeiten an der K2 nämlich wieder aufgenommen.

Nachdem inzwischen als erste Teilmaßnahme die provisorische Deckschicht im Bereich der Kirchstraße entfernt werden konnte und die sogenannte Packlage als fester Untergrund im Straßenbett hier nicht erneuert werden muss, wird das gesamte Maßnahmenpaket im den in Rede stehenden Teilstück der K2 jetzt zügig fertiggestellt. Das heißt, mit Deckschicht und abschließender Asphaltdecke versehen.

Parallel dazu werden auch die so genannten Bankette und die finalen Arbeiten an der Randanlage nebst Fahrbahnmarkierung in Angriff genommen. Im Klartext bedeutet das laut Auskunft des mit dem gesamten Maßnahmenpaket beauftragten Unternehmens, dass in voraussichtlich vier Wochen – günstige Witterungsverhältnisse immer vorausgesetzt – mit dem Abschluss der Maßnahme und der Freigabe der Straße für den Verkehr zu rechnen sein wird. ▪ cr

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