Bereits deutliche Konturen sichtbar

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Mittlerweile ist zu sehen, wie der Mehrgenerationen- oder auch Aktiv- und Begegnungsplatz einmal aussehen wird.

Kierspe - Der Aktiv- und Begegnungsplatz oder auch Mehrgenerationenplatz im Neubaugebiet Östlich Rathaus hat in den vergangenen Wochen deutliche Konturen angenommen.

Noch vor wenigen Monaten war der Platz inmitten einer Neubausiedlung in Kierspe ein eher steil abfallender Acker. Mittlerweile sind aber Plateaus hergestellt, kleine Spieltürme errichtet und an einem Rand die Treppe gebaut, welche die drei unterschiedlichen Zonen miteinander verbindet.

Dieser Aktiv- und Begegnungsplatz, der sowohl von der Straße Ebbeblick als auch von der Talstraße erreichbar sein wird, soll dazu beitragen, dass im Bereich von Haunerbusch, Rathaus und Bordinghausen „eine gelebte und intakte Nachbarschaft entsteht, die generationenunabhängig sowohl die dort wohnhaften wie auch die neu hinzugezogenen Bewohner mit einbezieht“.

So sieht das obere Plateau an der Straße Ebbeblick aus.

Die Idee dazu war vor dem Hintergrund entstanden, dass im Neubaugebiet Östlich Rathaus überwiegend junge Familien wohnen, es in der direkten Nachbarschaft Nachbarschaft Seniorenwohnungen und -wohnheime gibt. „Durch das Projekt soll das gesellschaftliche Miteinander der verschiedenen Altersstrukturen verbessert werden“ lautet ein Ziel dieser mit Leader-Mitteln geförderten Maßnahme, die durch Beteiligung der Bürger im Rahmen von Workshops konzipiert worden war.

Gleiches galt für das Projekt „Glörpark“ in Schalksmühle, das im Rahmen der „Platzgestaltungen Oben an der Volme“ auf die Beine gestellt worden war. Sobald die beiden Plätze fertig gestellt sind, so lauten die Planungen, könnten auf diesen in Schalksmühle und in Kierspe gemeinsame Veranstaltungen durchgeführt werden. Man würde nicht nur die Plätze gezielt beleben, sondern auch jeweils auf die anderen Angebote in einer Oben-an-der-Volme-Kommune aufmerksam machen und das Miteinander fördern.

Der Aktiv- und Begegnungsplatz im Kiersper Neubaugebiet Östlich Rathaus wird rund 240 000 Euro kosten. Der Förderanteil durch das Leader-Programm beträgt 65 Prozent oder etwa 157 500 Euro.

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