Marketingverein sorgt für Spaten, Notfalldosen und Aufkleber

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Der Stadtmarketingverein hat 500 weitere Notfalldosen besorgt.

Kierspe - Afrikaspaten, Notfalldosen, Aufkleber sind die Stichworte der Themen, die in diesem Jahr auf der Agenda des Stadtmarketingvereins Kierspe stehen.

So liegen noch drei Bestellungen für den Afrikaspaten vor, die jedoch erst dann gefertigt werden können, wenn der Schleiper Hammer aus dem Winterschlaf geholt und für die neue Saison hergerichtet ist.

Das Ende des Winterschlafs wird voraussichtlich zu Pfingsten sein, wenn an dem Montag das Denkmal im Schleipetal wieder im Rahmen des Deutschen Mühlentags geöffnet wird.

Danach können dann nicht nur die bereits bestellten Afrikaspaten hergestellt werden, sondern nimmt der Stadtmarketingverein auch noch neue Aufträge an. Ansprechpartnerin dafür ist Geschäftsführerin Kristina Semeraro. Sie kann auch berichten, dass die Aktion „Notfalldosen“ bei den Kierspern auf großes Interesse gestoßen ist – so groß, dass man sich entschlossen hat, auch ohne die Förderung durch das Leaderprogramm weitere 500 solcher grün-weißer Dosen anzuschaffen.

Wie groß die Nachfrage – auch von den Apotheken, über die sie auch verteilt wurden – ist, zeigt sich daran, dass ein Fünftel der neuen Dosen schon an Mann und Frau gebracht ist. Zur Erinnerung: Die Notfalldose enthält einen Informationszettel, auf dem die wichtigen und notwendigen Gesundheitsdaten notiert sind. Dieser Zettel mit den Infos soll in den Kühlschrank gestellt werden.

Zudem enthält sie zwei Aufkleber, die an der Haustür (innen) und am Kühlschrank angebracht werden sollen. Im Notfall finden Sanitäter oder Notarzt dann sofort alle wichtigen Informationen über den Patienten. Wer sich also auf diese Weise absichern möchte, kann sich beim Stadtmarketingverein oder auch in den Apotheken kostenlos solch eine Notfalldose besorgen.

Wie die Geschäftsführerin erklärte, sind Aufkleber mit dem Kiersper oder auch Sauerland typischem „Jou“ in Auftrag gegeben und bestellt. Den (Auto-) Aufkleber, so erklärt Kristina Semeraro, gibt es in einer Auflage von 2000 Stück – er wird dann im Kiersper Rathaus kostenlos zu haben sein. Die Geschäftsführerin geht davon aus, dass der „Jou-Aufkleber“ voraussichtlich Ende dieses Monats kommen wird.

Er soll dann auch in die Neubürger-Broschüre gelegt werden, welche an die neuen Kiersperinnen und Kiersper verteilt wird. Auf jeden Fall wird man sich dann bald mit dem neuen Jou-Aufkleber als Kiersper „outen“ können – natürlich nicht nur am Auto, dieser kann auch an anderen Stellen angebracht werden.

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