Singen, Vorträge und Bescherung: Letzte Feier der Werkstätten

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Rund 150 Beschäftigte der Märkischen Werkstätten aus Kierspe, Meinerzhagen, Valbert, Halver und Umgebung trafen sich am Freitag in der Stadthalle Meinerzhagen zur Weihnachtsfeier

Meinerzhagen/Kierspe - Es war die letzte Weihnachtsfeier der Märkischen Werkstätten, die am Freitag in der Stadthalle Meinerzhagen stattfand und zu der sich rund 150 Beschäftigte des Unternehmens des Evangelischen Johanneswerks einfanden.

Denn unter Beteiligung der 1040 Mitarbeiter an den sechs Standorten im Märkischen Kreis und an zwei in Bochum hat ein Prozess stattgefunden, bei dem es um die Änderung der nicht mehr zeitgemäßen Bezeichnung „Werkstätten“, wie es Geschäftsbereichsleiter Patrick Schleifenbaum ausdrückte, in einen modernen Markennamen ging, unter dem dann alle acht Unternehmen unter einem Dach vereint sind.

Anfang des kommenden Jahres wird der Prozess abgeschlossen und der neue Markenname bekannt gegeben. Das war am Freitag aber nur eine Randnotiz, denn für die Beschäftigte stand der Jahresabschluss wenige Tage vor Weihnachten auf dem Programm. 

Das bedeutete, mit Gitarrenbegleitung gemeinsam Weihnachtslieder singen, kurzen Vorträgen und Gedichten zuhören und den Erzählungen von Johannes Koslowski zu seiner Präsentation Fotos mit Wandergitarre zu lauschen.

Johannes Koslowski erzählte und musizierte zu seinen Fotos mit der Wandergitarre.

Schoko-Nikoläsue als Belohnung der Vortragenden, ein gemeinsames Mittagessen und schließlich eine Bescherung, bei der alle kleine Geschenke erhielten – bevor es in die Ferien ging.

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