Stadtwerke Kierspe lesen Zähler ab

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Von Mittwoch, 14. Dezember, bis Freitag, 23. Dezember, werden die Stände von Gas- und Wasserzählern abgelesen.

Kierspe - Kunden der Stadtwerke Kierspe bekommen ab der kommenden Woche Besuch von einem Ableser.

Von Mittwoch, 14. Dezember, bis Freitag, 23. Dezember, sind die Mitarbeiter der Firma Manthey im Auftrag der Stadtwerke im Stadtgebiet unterwegs, um die Verbrauchsdaten der jeweiligen Gas- und Wasserzähler zu erfassen.

Die Datenerfassung selbst nehme nur wenige Minuten in Anspruch, sagt Christian Lombardi, Prokurist der Stadtwerke Kierspe. „Unsere Kunden können die Ableser sogar bei ihrer Arbeit unterstützen, indem sie die Zählerstandorte schon im Vorfeld soweit wie möglich frei räumen.“ Auf diese Weise sinke der Zeitaufwand für Kunden und Ableser auf ein Minimum.

Um Unsicherheiten bei den Kunden zu vermeiden, haben alle Ableser, die von den Stadtwerken geschickt werden, immer einen Ausweis mit Lichtbild bei sich. „Wir möchten, dass unsere Kunden sofort wissen, dass sie es nicht mit Trickbetrügern zu tun haben. Deshalb werden alle Ableser den Ausweis sofort und unaufgefordert an der Haustür vorzeigen“, versichert Lombardi.

Wer sich trotzdem nicht sicher ist, wer da vor seiner Tür steht, der könne sich die Identität der Ableser auch gerne telefonisch von den Stadtwerken bestätigen lassen.

Zählerdaten können die Kunden auch selbst angeben

Neben der persönlichen Datenerfassung durch die Ableser geben die Stadtwerke ihren Kunden auch wieder die Möglichkeit, ihre Zählerdaten über die Homepage www.stadtwerke-kierspe.de, per E-Mail an info@stadtwerke-kierspe.de oder telefonisch unter der Rufnummer 0 23 59/29 68 0 durchzugeben. Zudem werfen die Mitarbeiter eine spezielle Karte in den Briefkasten, wenn sie einen Kunden zum wiederholten Mal nicht zuhause antreffen.

Wichtig sei jedoch, dass alle Daten spätestens am 31. Dezember bei den Stadtwerken eingegangen sind. Nur so können alle Rechnungsläufe pünktlich, präzise und kundenfreundlich abgewickelt werden, erklärt der Prokurist. Verbrauchsinformationen, die nicht rechtzeitig bis Jahresende vorliegen, werden durch die Stadtwerke in einem anerkannten Schätzungsverfahren ermittelt.

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