Freie Schule: Jeder Erstklässler wird von seinem Paten persönlich begrüßt

173 Schulanfänger in Kierspe 

Mit viel Abstand zueinander saßen die Erstklässler der Freien Schule und deren Eltern bei der Einschulungsfeier am Donnerstag.
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Mit viel Abstand zueinander saßen die Erstklässler der Freien Schule und deren Eltern bei der Einschulungsfeier am Donnerstag.

173 Grundschüler haben am Donnerstag ihren ersten Schultag an Kiersper Schulen erlebt. Acht von ihnen besuchen fortan die Freie Schule.

Kierspe - mmer noch bedingt durch die Corona-Pandemie anders als in früheren Jahren stattfand, wurden die Neuen von denen, die schon länger die Schulen im Stadtteil Erlen besuchen, begrüßt. Kjell Dehlen aus der Klasse 9/10 begrüßte die Erstklässler mit einem Musikstück . Nach einer kleinen Ansprache durch die Klassenlehrerin Daniela Bues folgte ein Instrumentalstück von Schülern der Klasse 2.

Gerne hätten sicher auch die Schülerinnen und Schüler der dritten Klasse ihr Lied für die Neuen persönlich vorgetragen. Aber um den Saal der Freien Schule nicht zu überfüllen, wurde der Beitrag per Video präsentiert.

Live dagegen war das Gedicht von den Schülern der zweiten Klasse, die zukünftig mit den Erstklässlern einen Verbund als Klasse 1/2 bilden, vorgetragen. Nach einem weiteren Klavierstück von Kjell Dehlen und einem Theaterstück der Patenklasse 7/8 über die Einschulung von Lisa Lustig, wurde jeder neue Schüler von seinem Paten persönlich begrüßt.

Danach ging es mit Klassenlehrerin Daniela Bues in den Klassenraum. Die Eltern, die gemeinsam mit ihren Kindern während der kleinen Feier auf Abstand gesessen hatten, nutzten die Gelegenheit, um miteinander ins Gespräch zu kommen.

Danach fanden noch die Fotos vor dem Schulgebäude statt, denn nur dort war es möglich, die Kinder ohne Maske zu fotografieren.

Um den Abstand zu wahren, bleibt auch an der Freien Schule die Maske Bestandteil des Alltags. Sowohl im Gebäude, als auch in den Klassenzimmern und auf dem Schulgelände herrscht Maskenpflicht. „Ich weiß, dass das nicht toll ist für die Kinder, wobei diese gar keine so großen Probleme damit haben. Doch letztlich ist es wichtig, dass der Präsenzunterricht gesichert bleibt. Das würde ohne die Schutzmaßnahmen nicht funktionieren“, sagt Schulleiterin Bärbel Schenk.

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