143 Stimmen bei Gemeinderatswahl

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Die Mitglieder der Pfarrei Christus König wählten für Halver am Wochenende einen Gemeinderat.

Halver/Schalksmühle - Am Samstag und Sonntag fanden die Gemeinderatswahlen der Katholischen Gemeinde Christus König in Halver und Oberbrügge statt. 143 Gemeindemitglieder haben ihre Stimme abgegeben.

Das teilte Pfarrer Claus Optenhöfel auf Nachfrage unserer Zeitung mit. Allerdings seien nur 142 Stimmen gültig gewesen. 

Von den zwölf Kandidaten, die zur Wahl standen, wurden zehn in den Gemeinderat der Katholischen Gemeinde gewählt. Die Mitglieder sind Gabriele Berner, Anna Brosch, Maria Dahlhaus, André Gedigk, Ulrich Genster, Thomas Krause, Barbara Vormann, Ralf Wegerhoff, Bernhard Wingenbach und Stefan Wüller. Myriam Plate und Michael Kißing hatten sich ebenfalls zur Wahl gestellt, erhielten aber die wenigsten Stimmen.

Für die Gewählten geht es nun wie folgt weiter: „Sie kommen zusammen und können weitere Mitglieder dazu wählen“, erklärt Optenhöfel. Es müsse nicht bei den zehn Mitgliedern bleiben. Drei weitere könnten zusätzlich bestimmt werden. Außerdem gehören der Pfarrer Claus Optenhöfel und die Gemeindereferentin Eva Koch automatisch zum Gemeinderat dazu. 

Keine Wahlen in Schalksmühle

In der Gemeinde St. Thomas Morus in Schalksmühle fanden keine Gemeinderatswahlen statt. Es konnten nicht ausreichend Kandidaten für das Amt gefunden werden, daher stimmte das Bistum Essen einer Ausnahme zu, die Wahl auszulassen. 

Die Vorgehensweise sieht in der Schalksmühler Gemeinde nun wie folgt aus: Der amtierende Gemeinderat nominiert zwei Kandidaten, die direkt in den Pfarrgemeinderat einziehen. „Eine Wahl ist in diesem Fall nicht mehr nötig“, heißt es auf der Internetseite der Pfarrei Christus König. Am kommenden Sonntag, 19. November, werden die beiden nominierten Kandidaten der Gemeinde St. Thomas Morus nach dem Gottesdienst in einer Gemeindeversammlung bestätigt.

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