Wirtschaft vor Ort am AFG

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Die Lumberg-Geschäftsführerin und ehemalige AFG-Schülerin Meike Schmidt stellte den Schülern gestern ihr Unternehmen vor. ▪

HALVER ▪ Was tun nach dem Abitur? Diese Frage stellen sich alljährlich die Schülerinnen und Schüler am Anne-Frank-Gymnasium (AFG). Mit dem Konzept „Schule, Wirtschaft, Wissenschaft“ sollen Antworten auf diese Frage gefunden werden. So konnten sich gestern Mädchen und Jungen der zehnten und elften Jahrgangsstufe über das Angebot der Schalksmühler Firma Lumberg informieren.

Schulleiter Paul Meurer begrüßte Geschäftsführerin Meike Schmidt, Ausbildungsleiter Martin Eilbrecht und Personalplaner Uwe Crepon, die den Schülern die verschiedenen Ausbildungs- und Studiengänge an ihrem Unternehmen vorstellten – und auch erste Tipps zur richtigen Bewerbung gaben.

Der Auftritt der Lumberg-Offiziellen soll dabei nur ein erster Schritt sein, um Schüler und Firma einander näher zu bringen, wie Meurer gestern erklärte. Als zweiter und dritter Schritt seien eine Besichtigung sowie Personalplanungsgespräche vorgesehen – so seitens der Schüler Interesse daran besteht. Dass dies aber durchaus vorhanden ist, zeigte die Resonanz auf den gestrigen Vortrag: 27 AFGler hatten sich freiwillig für das Referat angemeldet. „Das Konzept würde nicht funktionieren, wenn wir es den Schülern aufzwingen würden“, sagt Paul Meurer. ▪ zach

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