Welcher Kreiselschmuck ist realisierbar?

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Sowohl die Befürworter eines Stadtwappens als auch die Ideengeber Jan Arne Jabilonski und Marita Plattfaut (kleine Fotos) waren jetzt zu Gesprächen ins Bauamt eingeladen worden. ▪

HALVER ▪ Der Kreisverkehr an der Von-Vincke-Straße soll bekanntlich schöner werden – und dazu haben kreative Bürgerinnen und Bürger zahlreiche Ideen in der Stadtverwaltung eingereicht. Jetzt fanden intensive Gespräche mit den Schöpfern der drei Favoriten-Vorschläge statt, die vor gut eineinhalb Wochen gekürt worden waren (wir berichteten).

Franz Helmut Engel, Leiter des Fachbereichs „Bauen und Wohnen“, traf sich sowohl mit den acht Einzelpersonen und Gruppen, die unterschiedliche Varianten des „lebendigen Stadtwappens“ vorlegten, als auch mit Jan Arne Jabilonski, der sich eine Metallskulptur auf der Mittelinsel vorstellen kann, und Marita Plattfaut, die individuell zu gestaltende Kugeln vorschlägt. „Für diesen Vorschlag wäre es aber gut zu wissen, wer sich in Sachen Gestaltung engagieren kann“, sagt Engel, der sich gemeinsam mit Marita Plattfaut insbesondere Schulen und Vereine als Aktivposten vorstellen kann. Interessenten, die sich kreativ betätigen würden, werden gebeten, sich per E-Mail an Franz Helmut Engel (h.engel@halver.de) zu wenden.

„In den Gesprächen mit den Ideengebern soll es darum gehen, Realisierungschancen zu erörtern“, erklärte Engel jetzt im Gespräch mit dem AA. Bis zum 21. März soll die Umsetzbarkeit der einzelnen Vorschläge durch den Bau-Fachbereich geprüft werden. Dann sollen Hauptausschuss und Rat über die Kreisel-Kreation entscheiden, die am Ende in der so genannten Kalotte platziert wird. ▪ Frank Zacharias

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