Großer Auftritt der Musikschüler in der Aula der Realschule

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Qualitativ wie auch vom Umfang her lieferten die jungen Musiker eine überzeugende Darbietung ab.

Halver - Mit Weisen aus alter und neuer Zeit fingen Kinder der Musikalischen Früherziehung und Instrumentalschüler der Musikschule Volmetal – Bezirk Halver – am Samstag in der Aula der Realschule den Zauber der Weihnachtszeit ein.

Rappelvoll war der Saal beim „Weihnachtlichen Musizieren“ der über 100 Mitwirkenden, die als Solisten, in großer und kleiner Besetzung auf die schönste Zeit des Jahres einstimmten. Anfänger, die erste Auftritte mit Bravour meisterten, und Könner trugen fröhliche und besinnliche Weisen vor.

Über die Riesenresonanz auf die Einladung der Musikschule zum Konzert freute sich Bezirksleiterin Elisabeth Manns, die Eltern, Großeltern, Geschwister, Freunde und Bekannte im großen Rund willkommen hieß. „Damit haben wir nicht gerechnet.“ Charmant geleitete sie durch den Nachmittag, den ein Projektorchester unter Leitung von Cornelia Krebs mit gemeinsamen Liedern eröffnete und abrundete.

Auf Blockflöten, Streichinstrumenten, Trompeten, Gitarren, Saxofon/Klarinette und Klavier luden die Kinder bei bekannten Weihnachtsliedern wie „Alle Jahre wieder“ und „O, du fröhliche“ zum Mitsingen ein. Mit Tambourin und Klanghölzern gaben schon die Kleinsten aus der Früherziehung ihr lustiges Liedchen „Zieht, ihr Pferdchen“ zum Besten. Munter riefen die Flöten-Anfänger den „Weihnachtsmann“ herbei.

Spielfreudig trugen Schüler aus den Klassen von Elisabeth Manns, Cornelia Krebs, André Becker, Harald Eller, Franz-Josef Frings, Vera Frings und Kerstin Withöft volkstümliche und festliche Weisen vor. Von Barockkomponisten wie Händel, Bach und Joseph Bodin de Boismotier bis zu Bob Dylan und den Rolling Stones, von „Morgen kommt der Weihnachtsmann“ bis zum Grieg’schen „Wächterlied“ reichte das Spektrum.

Ensembles wie das Streicherensemble, das Querflöten- und Blockflötenensemble demonstrierten harmonisches Zusammenspiel. Locker ins musikalische Geschehen eingestreut, brachten Gedichtbeiträge besinnliche Momente. Zum Nachdenken lud vor allem der Beitrag von den vier Kerzen, die Frieden, Glauben, Liebe und Hoffnung symbolisierten, ein. Nach dem Konzert lud der Förderverein zu Kaffee und Plätzchen ins Foyer ein. Für jeden Mitwirkenden gab’s ein kleines Präsent.

Als Demonstration hervorragender Musikschularbeit, was die Qualität als auch die Quantität angeht, würdigte Michael Kortmann (Vorsitzender des Fördervereins) das Konzert.

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