Warten auf die Kunstwerke

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Andrea Duda (links) und Gudi Mausbach-Dahl zeigen einige der Werke, die bereits zurück gegeben wurden. ▪

HALVER ▪ So langsam kehren sie zurück – jedoch nicht in ihrer alten Form, als einfaches Holzbrett, sondern als meist farbenfrohes Kunstobjekt.

„Viele Bretter wurden bereits abgegeben, viele fehlen jedoch auch noch“, verweist Gudi Mausbach-Dahl vom Verein „Vakt“ auf die bevorstehende Veranstaltung anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Vereins. Und erinnert all jene, die sich an der Aktion „Bretter, die die Welt bedeuten“ beteiligen wollten, daran, ihre Werke in den kommenden Tagen abzugeben. Denn bis zum Veranstaltungstag, am Sonntag, 29. August, ist es gar nicht mehr so lange hin – und für die Mitglieder des Vereins stehen noch so manche Vorbereitungen auf dem Programm.

Denn die Kunstwerke sollen schließlich der breiten Öffentlichkeit gezeigt werden – im Rahmen eines Picknicks im Garten der Wippermann-Villa. „Und dafür müssen wir die Bretter noch mit Füßen versehen, damit sie aufgestellt werden können“, so Mausbach-Dahl. Und nicht zuletzt die endgültige Zahl sei entscheidend für die Präsentation.

Los geht es am 29. August übrigens um 14 Uhr – und zwar neben einem kleinen Programm vor allem auch mit einem Picknick. Und dazu ist jeder eingeladen, auch etwas beizusteuern, seien es Salate, Brot oder ähnliches. Interessierte können Rücksprache mit der Vorsitzenden Karin Schloten-Walther unter Telefon 0 23 53/48 29 halten. Die gestalteten Bretter für die Ausstellung werden immer montags von 19 bis 21 Uhr sowie donnerstags von 10 bis 13 Uhr im Vakt-Haus entgegen genommen. Mausbach-Dahl: „Die Zeit drängt ein bisschen.“ ▪ Kerstin Zacharias

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