Expo Art: Tage im Zeichen der Kunst

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Halver - 30 Künstler aus der Region, jeder im Kulturbahnhof vertreten mit bis zu drei Arbeiten, eine Ausstellung über drei Tage – das sind die Eckdaten der 3. Expo Art des Halveraner Kunstvereins VAKT.

Die Eröffnung erfolgt am Freitag, 6. November, um 19 Uhr durch Dr. Carolin Krüger-Bahr, Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Städtischen Galerie Lüdenscheid. Erwartet werden kunstinteressierte Bürger aus Halver, aber auch befreundete Künstler und interessierte Gäste aus der Region.

Öffnungszeiten im Überblick

Auch am Samstag und Sonntag, jeweils in der Zeit von 12 bis 18 Uhr, ist die Ausstellung frei zugänglich. „Malerei, Fotografie, Skulpturen und Objekte werden zusammen zu einer einzigartigen, außergewöhnlichen Galerie“, wirbt VAKT-Vorsitzende Karin Schloten-Walther für einen Besuch, der erstmals nach zwei Jahren Pause wieder möglich ist.

Mitmalbild für Gäste

Überraschen lassen können sich die Gäste durch eine besondere Lichtinszenierung, auch an einem Mitmalbild können sich die Besucher mit Pinsel und Acrylfarbe beteiligen. Sollte das dreiteilige Gemälde anschließend einen Käufer finden, würde das dem heimischen Kunstverein helfen, dem der Erlös zufließt. Auch die Bilder der Ausstellung sind käuflich zu erwerben. „Wir werden keine Preise draufkleben. Eine Preisliste gibt es aber“, so Karin Schloten-Walther.

Chance für Künstler

Für die Künstler selbst bietet sich mit der Expo Art die Gelegenheit, sich einem breiteren Publikum zu präsentieren. Beteiligt an der Werkschau sind nicht allein Halveraner. Viele kommen aus Lüdenscheid, auch zum Künstlerhaus Hagen und zu den Kunstfreunden Breckerfeld pflegt der VAKT-Verein seit vielen Jahren seine Beziehungen. So kommen die Beteiligten auch aus Kierspe, Meinerzhagen, von weiter anreisen werden sie aus Altena, Hagen und Kürten. Und auch ein kleiner Imbiss erwartet die Besucher. Wer seine Arbeiten im Kulturbahnhof zeigt, habe für die Gäste auch eine Kleinigkeit zu essen mitgebracht, kündigt Karin Schloten-Walther an.

Der Traum vom eigenen Museum

Den Bedarf für die Ausstellung sieht sie schon an der Zahl der Anmeldungen. Traum des Kunstvereins VAKT bleibt daher nach wie vor, ein Museum für regionale Kunst zu schaffen. Einen gewissen Fundus habe man auch durch Zukäufe bereits geschaffen.

Künstler im Überblick

Zu sehen sind ab Freitag Arbeiten von Bodo Arendt, Uwe Lassen, Ines Berg, Amelie Spielmann, Karin Schloten-Walther, Anne-Dörte Wicker, Klaus-Jürgen Walther, Lukas Basel, Salvador Morales Arrizabalaga, Elke Schmidt und Monika Kuhenne (alle Halver), Herbert Handwerk, Klaus Dieter Grobel, Zygmunt Nasiolkowski und Ulla Winkelstäter, Gudi Mausbach-Dahl (alle Lüdenscheid), H. J. Lanfermann, Peter Dorn, Uwe Lex, Günter Blanck (alle Hagen), Hans Müller, Sigrid Pircher, Arne Machel, Hans Müller (alle Meinerzhagen), Johannes Dennda, Rita Wehling, Doris Bremer, Helmut Brassel, Renate Schmidt (alle Breckerfeld), Manfred Fürth (Kürten) und Sigfried Bahr, (Altena).

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