Ehrenamtliches Engagement gewürdigt

Werner Turck erhält Verdienstkreuz 1. Klasse

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Große Ehre wurde Werner Turck (links) gestern in Düsseldorf zuteil: Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky übergab ihm das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse für sein jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement im kommunalen Bereich und würdigte damit auch das Mitwirken von Ehefrau Inge.

Halver/Düsseldorf  - „Unser Gemeinwesen würde nicht leben, wenn es nicht solche Menschen gäbe wie Sie“, sagte Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky, der am Freitag in Düsseldorf stellvertretend für NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin dem Halveraner Unternehmer Werner Turck das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse überreichte.

Von Yvonne Pfannschmidt

Gewürdigt wurde mit dieser ganz besonderen Auszeichnung das jahrzehntelange ehrenamtliche Engagement Turcks in vielfältigen kommunalen Bereichen der Stadt Halver.

In seiner Laudatio nannte der Staatssekretär die wichtigsten Stationen im Leben des Halveraners, listete sein Wirken in den unterschiedlichen Einrichtungen sowie sein breit gefächertes Mäzenatentum auf und zeichnete so das Bild eines Bürgers, der neben Familie und Gründung eines weltweit verzweigten Firmenimperiums noch die Zeit fand, sich seiner Heimatstadt und ihrer Bürger von ganzem Herzen anzunehmen.

Erinnert wurde auch an den Besuch von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft bei der Inbetriebnahme des neuen Turck-Gebäudekomplexes am Kirchlöher Weg vor zwei Jahren.

Sie hatte beeindruckt, dass das moderne Atrium des Neubaus für städtische Aktivitäten zur Verfügung gestellt werde: „Der Kernsatz ihrer Ansprache lautete ‘NRW braucht Unternehmer wie Sie’ – das kann ich heute nur erneut unterstreichen“, ging der Staatssekretär auch auf das wirtschaftliche Wirken Turcks ein.

„Herr Turck, Sie haben sich über viele Jahre mit viel Zeit und Kraft und Herzblut ihrem Einsatz für das Gemeinwohl gewidmet. Und das mit großer Bescheidenheit - ohne Eitelkeit“, anerkannte Dr. Horzetzky.

Und das danke ihm der Bundespräsident durch die Verleihung des Verdienstkreuzes 1. Klasse. Werner Turck, der die Auszeichnung dankbar entgegen nahm, nutzte die Gelegenheit, ein wenig der Ehre auch seiner Ehefrau Inge sowie den beiden Söhnen Dietrich und Markus zuteil werden zu lassen, die sowohl ihn unterstützt als auch sich selbst zum Wohl der Stadt Halver eingebracht hätten.

Seine ehrenamtliche Mitarbeit seien inhaltsreiche Jahre, die „unsere Stadt geprägt haben und in denen ich 1000 Arbeitsplätze geschaffen habe – das war mein Leben“, sagte Turck.

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