Ditch Witch aus Großvargula

Halver - Die Überschrift ist zugegeben kryptisch. „Ditch Witch“ ist der Namen eines amerikanischen Herstellers von Baugeräten, die zurzeit an mehreren Stellen im Halveraner Stadtgebiet anzutreffen sind.

Die Graben-Hexe ist das Werkzeug der Wahl, horizontal zu bohren, um Rohre und Glasfaserkabel ohne weitere Gräben von Kopfloch zu Kopfloch zu legen. Großvargula liegt in Thüringen und ist Sitz eines der beteiligten Unternehmen, die gemeinsam mit Tiefbauunternehmen zurzeit den Halveraner Untergrund für die flächendeckende Verlegung von Hochgeschwindigkeits-Internetleitungen vorbereiten. 

Tätig in Halver ist federführend der Versorger Innogy, der rund 27 Kilometer Glasfaser verlegen wird, um Kernstadt, große Teile Oberbrügges und Anschlag anzubinden. 

Informationen des Allgemeinen Anzeigers zufolge wird im Zug der anstehenden Straßenbaumaßnahmen auch der Oesterberg sowie die Erneuerungsmaßnahme Mühlenberg/Mühlengrund in die Erschließung einbezogen. 

Bereits im Frühsommer, so die Ausgangsplanung, sollen die neuen Leitungen verfügbar sein. Bis zu 120 Megabit pro Sekunde sollen dann im Idealfall zur Verfügung stehen. Der Ausbau erfolgt bis zu den 46 bestehenden Kabelverzweigerkästen der Telekom. 

Welche Geschwindigkeiten im Einzelnen möglich sind, kann abgefragt werden unter www.innogy-highspeed.com.

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