Störungen der Leitungen werden behoben

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In der Böschung lag ein Telefonkabel, das nicht in den Plänen verzeichnet gewesen sei. Es wurde durch die Bagger durchtrennt. Drei Tage lang hatten die Anwohner keine Telefonverbindung.

Halver - Die Anwohner rund um die Baustelle am Bahngelände sind sauer. Knapp drei Tage waren bei ihnen sämtliche Leitungen tot. Ein Bagger hatte, wie bereits berichtet, ein Telefonkabel durchtrennt.

Eigentlich sollte das Problem bis Donnerstagabend behoben sein. Was jedoch niemand ahnte: Es gab eine weitere Störung. Und so blieben die Telefone auch am Freitag noch still. „Wir arbeiten mit Hochdruck an der Baustelle. Die ersten Häuser sind bereits seit dem Morgen wieder am Netz“, erklärte gestern ein Sprecher der Telekom.

Spätestens bis zum Abend sollen alle Anwohner wieder telefonieren können und auch zum Internet sollte es dann eine Verbindung geben. Per Expressversand wurde bereits am Morgen ein neues Kabel geliefert. „Schon seit 7 Uhr sind die Techniker am Werk“, berichtete Axel Eversberg, Bauleiter der Firma Mersch. Einem seiner Mitarbeiter war das Malheur passiert.

Kabel lag nicht wie im Plan

Beim Abtragen des Bodens wurde ein Kabel durchtrennt, das nach seinen Informationen nicht in den Plänen verzeichnet war. Augenblicklich waren die Telefonleitungen unter anderem an der Hautmont-, Jahn- und Hagedornstraße tot. Auf dem Bahngelände laufen die Arbeiten für die Errichtung eines neuen Einkaufszentrums. Die Geschäfte sollen im Frühjahr 2017 dort eröffnet werden.

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