Tanz in dem Mai mit dem CVJM im Kulturbahnhof

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Für einen guten Zweck tanzten 85 Gäste im Kulturbahnhof in den Mai.

Halver - Schlemmen und tanzen gingen am Sonntag beim Tanz in den Mai des CVJM Halver im Kulturbahnhof miteinander einher. 

85 Gäste feierten im frühlingshaft geschmückten Saal in den Mai hinein.

Drinnen wie draußen sorgten Maibäume, mit bunten Kreppbändern geschmückt, für ein stimmungsvolles Ambiente zum fröhlichen Fest. Mit geschmückten Buchsbaum-Pflänzchen als Tischschmuck und zartgrünen Tischbändern setzten sich die Farben des Frühlings bis in die Dekoration fort. Der große Maikranz im Saal vervollständigte die liebevolle Brauchtumspflege. Bis ins kleinste Detail hatten Doris Kämper, die die Idee zur ersten „Tanz in den Mai“-Feier des CVJM mit Tanzen und Schlemmen als Motto gehabt hatte, und ihr Team alles bedacht. 

Vor dem Tanz verwöhnte der CVJM seine Gäste mit einem dreigängigen Menü in Bufettform. Bei verschiedenen Vorspeisen, diversen Hauptgerichten und einem großen Nachspeisen- und Kuchenbufett konnten die Besucher nach Herzenslust zulangen. Den krönenden Abschluss zu später Stunde bildete eine Mitternachtssuppe. Rainer und Gisela Dreschel sorgten für die gepflegte Gastlichkeit. Zum Essen spielten Matthias Schwolow, Jugendreferent der evangelischen Kirchengemeinde, und Jonas Steinbach von der Musikschule auf dem Klavier auf. 

Während sich Matthias Schwolow zuvorderst aufs fantasievolle Improvisieren zur dezenten musikalischen Untermalung verlegte, „bediente“ Jonas Steinbach virtuos unterschiedlichste Geschmäcker. Von Ludovico Einaudi bis Yiruma reichte seine breite Musikpalette. Der berühmte Liszt’sche Liebestraum Nummer 3 ging dabei mit Adeles „Skyfall“ – Titellied des gleichnamigen James-Bond-Films – einher. Einmal mehr legte Heike Esken, Vorsitzende des Presbyteriums der evangelischen Kirchengemeinde, die Musik für die Tanzfreudigen auf. 

Mit einem bunten Mix, der querbeet durch alle tanzbaren Stile führte, lockte sie die Besucher mit Hits aus ihrer reichen Sammlung auf die Tanzfläche. Von den 50er-Jahren bis heute reichte die große Spanne. Zum Hit geriet die Versteigerung, bei der es Dienstleistungen statt Sachleistungen zu gewinnen gab. Wer Glück hatte, konnte einen Kinoabend beim CVJM, einen Auftritt des Posaunenchors, etwas Selbstgestricktes nach Wahl, Hilfe im Garten oder einen Gutschein für eine Torte gewinnen. 

Viel Spaß gab es bei der abschließenden Versteigerung des Überraschungskoffers. Bestimmt war der Erlös der „Tanz in den Mai“-Veranstaltung für die Jugendarbeit des CVJM-Kreisverbandes, genauer gesagt als Beitrag zur Mitfinanzierung der Vollzeitstelle der beiden Jugendreferenten Svenja Roth und Johannes Seidel.

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