Gespräch gesucht

Ausbau der Schmiedestraße: Stadt Halver lässt die Firma nicht alleine

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Halver - Der Ausbau der Schmiedestraße fürs Neubaugebiet Schmittenkamp in Ehringhausen könnte Kosten für Anwohner verursachen. Eine dortige Firma äußerte bereits Existenz-Ängste. 

Man werde die Firma Grote nicht allein lassen, sagt Bürgermeister Michael Brosch in Reaktion auf unseren Bericht über zu erwartende Erschließungskosten für die Herstellung der Schmiedestraße. Firmenchef Holger Grote hatte darin existenzielle Sorgen geltend gemacht, wenn auf das Unternehmen der Löwenanteil der Kosten entfalle, wenn über die Stichstraße das Neubaugebiet Schmittenkamp in Ehringhausen erschlossen werde. 

„Wir werden sehr kurzfristig das Gespräch suchen und nach kreativen Lösungen suchen“, kündigt Brosch vor diesem Hintergrund an. Es gebe zurzeit aber noch keine bezifferbare Größenordnung. 

Und klar sei auch, dass die Kosten für die Erstherstellung der Straße auch auf die Grundstücke umgelegt würden, die bei einer Bebauung des Hanges nördlich der Heerstraße neu entstehen. 45 bis 50 Einzel- und Doppelhäuser, so der aktuelle Planungsstand, könnten dort errichtet werden. 

Bleibt es bei der zeitlichen Taktung des beschleunigten Verfahrens, könnten erste Grundstücke noch in diesem Jahr veräußert werden, so die Hoffnung.

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