Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky zu Gast in der Herpine

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Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky besuchte am Donnerstag das Waldfreibad Herpine. Unternehmer und Stiftungsratsvorsitzende der Herpine-GmbH, Dietrich Turck, zeigte ihm die Anlage.

Halver - Der Weg nach Halver ist für den Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky nicht mehr weit, seit er vor wenigen Wochen von Berlin nach Köln gezogen ist. Ein spontanes Bad im Waldfreibad Herpine sei da durchaus mal möglich, sagte er am Donnerstag im Rahmen seines Besuchs in der Stadt im Grünen.

Auch wenn er selbst nicht der motivierteste Schwimmer sei – und damit hatten er und Dietrich Turck etwas gemeinsam – seine Frau würde sicherlich gern ein paar Runden drehen, verriet er.

Horzetzky war einer Einladung der Familie Turck gefolgt, die seit der Auszeichnung Werner Turcks mit dem Bundesverdienstkreuz im November vergangenen Jahres ausstand. „Es ist sehr schade, dass Werner Turck heute nicht mehr dabei sein kann“, bedauerte Horzetzky den Tod des Unternehmers und Mäzens Anfang Mai.

In der Herpine erfuhr Horzetzky von Dietrich Turck, wie sich das Waldfreibad finanziert: „300 000 Euro müssen im Jahr für die Unterhaltung aufgebracht werden, 100 000 Euro werden von der Stadt bezuschusst“, erklärte der Stiftungsratsvorsitzende der Herpine-GmbH.

Der Staatssekretär war „begeistert und beeindruckt“ von dem „idyllischen Waldfreibad“. „Das gesellschaftliche Engagement der Unternehmen vor Ort ist beispielhaft.“ Ein Schwimmbad so zu organisieren, komme nicht alle Tage vor.

Bevor Horzetzky die Beschaffenheiten der Herpine begutachtet hatte, war er von Dietrich Turck durch die Firma Escha geführt worden. Dort hatte er sich, wie er berichtete, die einzelnen Arbeitsgruppen des Unternehmens angeschaut.

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