Spendenaktion für Hochwassergebiete ein Erfolg

Am Freitag wurden die Möbel auf dem Gelände des Werkhofs verladen. Helga Eicker dankte den Spendern und tatkräftigen Helfern.

 HALVER - Nach der Hochwasser-Katastrophe ist die Not bei den Bewohner des Ortes Fischbeck in Sachsen-Anhalt immer noch groß. Inventar der Wohnungen und Häuser wurde zerstört, Felder standen unter Wasser. Und so hatte die Halveranerin Helga Eicker die Idee, vor Ort mit einer Spendenaktion zu helfen.

Um den Bedarf nach Möbeln in den von der Flut betroffenen Orten decken zu können, sammelte sie in den vergangenen Wochen Geld. Damit ging sie anschließend im Werkhof an der Frankfurter Straße auf „Einkaufstour“.

Insgesamt 1901 Euro investierte Eicker auf diese Weise in den guten Zweck. Mit einem Resultat, das gar nicht mehr in nur einen Lastwagen passt: Ganze drei Garagen voller Möbel werden am morgigen Sonntag nach Fischbeck transportiert.

Neben dem bereits organisierten Lastwagen geht auch ein Kleintransporter auf Reisen, um den Opfern des Hochwassers zu helfen. Dass der Aufruf Helga Eickers gefruchtet hat, verdeutlicht auch die Tatsache, dass nicht nur Geldspenden flossen: Einige Bürger haben sich auch direkt an sie gewendet, um gute gebrauchte Möbel abholen zu lassen.

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