Mit sehr viel Kreativität und Fantasie Brett gestaltet

Können nun vier Wochen lang im Garten der Villa Wippermann bewundert werden: Die mit viel Kreativität und Fantasie gestalteten Bretter. ▪ Ruthmann.

HALVER ▪ „Es gibt nur einen Wehmutstropfen: Es regnet!“, meinte Bürgermeister Dr. Bernd Eicker, der am Sonntag die Vakt-Ausstellung „Bretter, die die Welt bedeuten“ im Garten der Villa Wippermann (Bauamt) eröffnete – genauer gesagt, im Foyer der Villa, wo Peter Boening mit Gesang und Gitarre für den musikalischen start gesorgt hatte. Dort hatten die Verantwortlichen des Vereins Aktion Kunst Treff auch den Imbiss aufgebaut – das Picknick auf der Wiese fiel im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser.

Der Bürgermeister zeigte sich aber zuversichtlich, dass den Künstlern um Vorsitzende Karin Schloten-Walther „was einfallen wird, um das Picknick doch noch durchzuführen“. Gleichzeitig lobte Eicker Vakt, der die Kunst unter die Menschen bringe und bezeichnete dies als vorbildliche Aktion. Er würdigte aber auch das „Gemeinwesen mit einer Vielfalt von Kunst und Kultur“ und verwies als weitere Beispiele auf die Beachparty und das Midsummer Open Air.

Der Bürgermeister zeigte sich zudem beeindruckt von der Fantasie, mit der die Halveraner, darunter viele Kinder, ein einfaches Brett gestaltet hatten: 45 der mehr als 50 herausgegebenen Bretter waren zurückgekommen und konnten im Villa-Wippermann-Garten ausgestellt werden. Das Spektrum reichte dabei vom Marterpfahl über Skulpturen mit anderen Materialien bis hin zu Flugobjekten und Notenbrett.

Vakt-Vorsitzende Karin Schloten-Walther sprach ebenfalls von einer sehr großen Kreativität, mit der die Künstler – darunter auch ein paar aus Hagen und Umgebung – ihr Brett gestaltet hatten. Davon konnten sich die Besucher der Ausstellungseröffnung dann selbst überzeugen, denn es blieb für einige Minuten mal trocken. Alle anderen haben noch bis ende September Gelegenheit, sich die „Bretter, die die Welt bedeuten“ im Garten der Villa Wippermann anzusehen. Ob einige davon vielleicht zum festen Inventar werden, vermochte die Vorsitzende nicht zu sagen. Einige werden aber am Ende der Ausstellung zurück genommen, um sie im eigenen Garten aufzustellen. ▪ Det Ruthmann

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