Schwerer Sturz in Halver: Hubschrauber fliegt Verletzten in Klinik

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Der Hubschrauber landete vor einer Bushaltestelle.

Halver - In Halver ist ein Mann am Samstagmorgen so schwer gestürzt, dass der Notarzt einen Rettungshubschrauber anforderte. Der in Lünen stationierte ADAC-Helikopter "Christoph 8" brachte den Schwerverletzten in eine Fachklinik.

Um die Luftretter abzusichern, war auch die Feuerwehr Halver im Einsatz. Mit vier Fahrzeugen sicherte der Löschzug Stadtmitte den Landeplatz vor der Humboldschule ab.

Vor der Landung mussten die zwölf Einsatzkräfte aber noch zum Besen greifen. Da sich an dem Wendehammer eine Bushaltestelle mit einigen Wartehäuschen befinden, lagen dort auch zahlreiche Scherben herum.

Scherben können bei Landung aufgewirbelt werden

Nach Angaben der Feuerwehr durchaus typisch, weil solche Orte häufig Menschen anziehen, die gar nicht Bus fahren wollen, aber gerne zur Flasche greifen. Und es mit deren Entsorgung nicht so genau nehmen.

Schon kleine Steine können bei Hubschrauberstarts- oder landungen aufgewirbelt werden und schmerzhafte Verletzungen verursachen. Bei Glasscherben ist die Situation noch wesentlich gefährlicher. Schaulustige hielten bei diesem Einsatz allerdings genug Abstand, viele waren es ohnehin nicht.

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