Schwarze T-Shirts und „Night-Cup“

Claudia Wrede und Arndt Spielmann präsentieren die T-Shirts, die jeder Teilnehmer erhält.. ▪

HALVER ▪ Ein schwarzes T-Shirt mit dem Aufdruck „Nightsports“ für alle Teilnehmer (so lange der Vorrat reicht) und Volleyball statt Tschoukball – das sind die wesentlichen Änderungen, die Claudia Wrede, Breitensportbeauftragte des Stadtsportverbandes (SSV), und Arndt Spielmann, Leiter des Jugendzentrums, vier Tage vor der „Sport-Nacht“ zu vermelden haben.

Kinder und Jugendliche im Alter ab zehn Jahren haben, wie bereits berichtet, am kommenden Freitag, 24. September, die Möglichkeit, von 20 bis 24 Uhr ganz unverbindlich und ohne Hemmschwelle einmal eine Sportart auszuprobieren. Das Angebot ist bunt gefächert: Während „The Black Runners“ aus Breckerfeld einen Hindernisparcours aufbauen und zeigen, wie man diesen schnell durchläuft – anschließend gibt es Workshops, in den die Teilnehmer es selbst probieren können – , bieten Skiclub, TuS Halver, DLRG, TuS Grünenbaum, Schießclub, Jugendzentrum und Ganztagsschule Klettern, einen „Cycling“-Fitnesstest, Fußball, Schwimmen, Tischtennis, Schießen – dabei wird der oder die Treffsicherste den „Night-Cup“ gewinnen – , Volleyball und Geo-Cashing.

Die zweite „Nightsports“ in Halver findet in der Turnhalle an der Mühlenstraße, der Ganztagsschule und in der Schwimmhalle an der Humboldtstraße statt. Das Schwimmbad, zu dem die Teilnehmer auch direkt können, hat allerdings „nur“ bis 22 Uhr geöffnet. Die Teilnehmer können sich aber auch von der Ganztagsschule zur Schwimmhalle bringen lassen.

Natürlich wird auch das Geo-Cashing begleitet, schließlich geht es in die „stockfinstere“ Nacht. Wer eine Taschenlampe besitzt, kann diese – neben Sport- und Schwimmzeug – mitbringen. Es sind aber auch Taschenlampen vorhanden, ebenso werden die Geräte für den „Nightcash“ gestellt.

„100 wären schön“, zeigen sich Wrede und Spielmann zuversichtlich, am kommenden Freitag viele junge Teilnehmer begrüßen zu können. Die Zuversicht leiten sie nach eigener Aussage aus Telefonaten, Gesprächen und Aktivitäten in „Facebook“ ab. ▪ Det Ruthmann

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