Junge Schweden zu Gast am AFG

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Halver - „You’ll also have to eat Sauerkraut“, begrüßte AFG-Schulleiter Paul Meurer die jungen Schweden aus Katrineholm, die sich seit gestern in Halver aufhalten, schob aber zur Beruhigung nach, es gäbe wohl auch „Currywurst, Pommes und Mayo“.

18 Schüler des Duveholmsgymnasiet aus der früheren südschwedischen Partnerstadt im Alter zwischen 17 und 19 Jahren mit ihren Lehrerinnen Louise Wiegandt und Bachan Raschid sind es, die im 25. Jahr des Bestehens der Schulpartnerschaft nicht nur Halver, sondern auch das Umland erkunden.

Der Austausch geht zurück auf eine Initiative von Peter Höller. Wiebke Harke übernahm die Organisation vor vier Jahren und freut sich am regen Interesse von Schülern und Gastfamilien an der internationalen Begegnung. Es müsse regelmäßig ausgelost werden, „wer einen Schweden haben darf“, sagt sie über die Bereitschaft der AFG-Eltern, Gäste unterzubringen. 50 Schüler hätten am Austausch Interesse gezeigt, für gerade einmal 25 hätte es Plätze gegeben. Doch dies gelte auch für die anderen Partnerschaftsprojekte, die Halvers Gymnasium anbiete. Am Dienstag werden die Schweden vormittags in den Unterricht hineinschnuppern, nachmittags geht es zur Burg Altena und in die Dechenhöhle. In Köln stehen am Donnerstag das Schokoladenmuseum, Dom und Praetorium auf dem Plan. Als Gymnasium, das nach Anne Frank benannt ist, bietet sich zudem ein Besuch der Gedenkstätte Steinwache in Dortmund an. Am Freitag geht es mit dem Flieger zurück nach Schweden.

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