Schon 2456 Briefwähler

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In der Altentagesstätte kann man zwar nur persönlich wählen und keinen Briefwahlumschlag abgeben, doch dafür besteht die Möglichkeit, sich nebenan im Heimatmuseum umzusehen.

HALVER ▪ Bei der Möglichkeit, sich an der Landtagswahl per Brief zu beteiligen, zeichnet sich gegenüber dem Urnengang vor fünf Jahren ein neuer Höchststand ab: Bislang haben 2456 Wahlberechtigte aus der Stadt im Grünen dies genutzt.

Bei der Landtagswahl 2005 waren es 2147 und bei der Kommunalwahl im vergangenen Jahr 2242. Nur bei der letzten Bundestagswahl wurden mit 2951 Briefwählern mehr gezählt.

Jedoch ist noch bis morgen um 18 Uhr möglich, sich die Unterlagen zu besorgen. Allerdings sollte dies dann persönlich geschehen, ebenso, wie man seinen Wahlbrief jetzt nicht mehr auf die Post geben sollte, sondern ebenfalls im Rathaus einwerfen oder abgeben. Wie Andrea Reich vom Wahlamt der Stadt erklärt, könne man sich nicht unbedingt darauf verlassen, dass der Stimmzettel auf dem Postweg die Verwaltung beziehungsweise das Rathaus rechtzeitig – bis Sonntag, 18 Uhr – erreicht. Briefwähler sollten daher ins Wahlamt kommen. ▪ Det Ruthmann

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