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 „Schlechteste Blutspende“ in Halver - Spender bleiben aus

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Von: Ursula Dettlaff

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Blutspendedienste suchen Spender
Blut läuft während einer Blutspende vom Arm einer Spenderin durch eine Nadel in einen Beutel. © Hauke-Christian Dittrich/dpa/Symbolbild

Die steigenden Corona-Inzidenzwerte und die 3G-Regel hielten vermutlich einige Leute davon ab, an der Blutspende in Halver am Montag teilzunehmen.

Halver – „Es ist eigentlich sehr ruhig“, sagte Stephan Pinter, der Montag als „Lotse“ bei der Blutspendeaktion des DRK an der Mühlenstraße die Ankömmlinge begrüßte. „Der Corona-Test darf maximal 24 Stunden alt sein“, erklärte er. So musste er einige Personen wieder nach Hause schicken.

Am Ende wies die Statistik folgende Zahlen auf: 128 Spenderinnen und Spender, davon 8 Erstspender. Zum zehnten Mal spendeten Indira Clever und Moritz Turck. Zum 25. Mal gab Karsten Jochen Reich sein Blut ab. 75-mal nahm Michael Kratz an der Blutspende teil.

Rotkreuzleiter Werner Neuhoff dankte den Teilnehmern für ihr Engagement. Allerdings steht die Gesamtzahl für einen traurigen Minusrekord: „Das war die schlechteste Blutspende, die wir je in Halver hatten“, sagt Neuhoff. Der Corona-Test werde wohl noch eine ganze Weile den Alltag bestimmen.

Die nächsten Spenden

Der nächste Blutspendetermin im Bürgerhaus in Oberbrügge ist Montag, 25. April, von 16 bis 20 Uhr. Eine Woche später, am Montag, 2. Mai, besteht an der Mühlenstraße in Halver von 15 bis 20 Uhr die Möglichkeit zur Blutspende. Auch dabei wird, wie schon seit Längerem, um vorherige Anmeldung unter www.drk-blutspende.de gebeten.

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