„Frieden für unsere Stadt und die Welt“

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Paul-Adolf Turck (2. von links) von der FeG Halver sprach beim ökumenischen Gebetsspaziergang gemeinsam mit Gerhard Hörster vor dem Rathaus ein Gebet. ▪

HALVER ▪ Zum vierten Mal hatten die Halveraner Kirchen für den Neujahrstag zu einem ökumenischen Gebetsspaziergang geladen, und rund 100 Bürgerinnen und Bürger folgten dieser Einladung am späten Dienstagnachmittag.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der Aufruf zu Frieden, Toleranz und einem gemeinsamen Miteinander. „Für das Jahr 2013 wollen wir den Frieden wahren und erbitten für unsere Stadt, unsere Bürger und die Welt“, sagte Pfarrer Claus Optenhöfel zum Auftakt der Veranstaltung in der Kirche Christus König.

Nach der Andacht zogen die Teilnehmer mit Fackeln von der katholischen Kirche aus durch das Stadtgebiet und unterbrachen den Spaziergang jeweils vor dem Rathaus und am Alten Markt, den Gebetsstationen der Route.

Vor dem Rathaus erinnerte Paul-Adolf Turck von der Freien evangelischen Gemeinde mit Verweis auf den Theologen Dietrich Bonhoeffer daran, dass Christen „Verantwortung tragen für ein gemeinsames und friedliches Miteinander“ und daher auch immer wieder über den „Tellerrand der eigenen Gemeinde hinaus“ schauen sollten.

In der evangelischen Nicolai-Kirche verkündete Pfarrer Martin Pogorzelski die Jahreslosung für 2013 und sprach den Friedensgruß, ehe ein gemeinsamer Imbiss im benachbarten Gemeindehaus die ökumenische Veranstaltung beendete. ▪ Sven Prillwitz

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