Ein Langohr als Logo für das obere Volmetal

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Thomas Gehring und Helene Schölzel von der Stadtverwaltung mit den Ausschreibungsunterlagen: Sie hoffen auf viele Ideen für den „Volme-Hasen“.

HALVER -  Wer künftig eine Kulturveranstaltung in Meinerzhagen, Kierspe, Halver oder Schalksmühle besucht, entlang der Volme radelt oder in den „Häusern der Kultur“ Ausstellungen besichtigt, soll auf einen Hasen stoßen: Denn dieses Tier, dessen Silhouette dem Umriss der beteiligten Städte und Gemeinden ähnelt, soll künftig das verbindende Element der Kommunen oben an der Volme sein, die sich bekanntlich im Zuge der Regionale 2013 in mehreren Bereichen zusammengetan haben.

So steht zwar im Groben bereits fest, welches Motiv künftig Veranstaltungsplakate oder eben auch die Volme-Radroute zieren könnte. Doch sind nun alle interessierten (Hobby-)Gestalter aufgerufen, ihren Ideen freien Lauf zu lassen und das Logo der Region „oben an der Volme“ im Detail zu planen. Jetzt fiel der Startschuss zum entsprechenden Kreativwettbewerb. „Ich bin wirklich gespannt, was uns letztlich präsentiert wird“, sagte der Halveraner Regionalebeauftragte Thomas Gehring am Dienstag anlässlich des Auftakts zur Logo-Suche. Ausdrücklich jeder, der Zeit und Ideen hat, ist angesprochen, seine Vision des „Volme-Hasen“ zu Papier, oder besser gesagt, auf CD-Rom oder DVD zu bringen. Denn darauf sollte das Logo als Datei eingereicht werden – Details zu Art und Umfang finden die Teilnehmer auf den jeweiligen Internetseiten der beteiligten Kommunen, also etwa auf www.halver.de.

„Wir suchen ein Logo, das auch als Corporate Identity für unsere Aktionen genutzt werden kann“, beschreibt Thomas Gehring die Bedeutung des Hasen für künftige Projekte. Sinnigerweise sei der Hase schließlich auch ein Zeichen für den Frühling – oder den Neuanfang, den die kooperierenden Städte und Kommunen mit ihren Regionale-Bemühungen wagen wollen. Dabei darf sich der Teilnehmer mit dem letztlich von der neunköpfigen Jury gekürten Entwurf nicht nur über Ruhm und Anerkennung, sondern auch über ein Preisgeld in Höhe von 3000 Euro freuen. Annahmeschluss der Vorschläge ist der 10. Mai, 16 Uhr; am 17. Mai soll der Sieger feststehen. Die Entwürfe können bei Helene Schölzel im Rathaus abgegeben werden, telefonische Informationen gibt es im Stadtplanungsbüro ASS bei Anna Lerch unter der Rufnummer 02 11 / 5 50 24 60. - zach

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