Pure Begeisterung im, Mitmach-Zirkus „Oh Larry“

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Begeistert verfolgten die Kinder der Kindertagesstätte St. Nikolaus den Mitmachzirkus „Oh Larry“. ▪

HALVER ▪ Wilde Löwen und Tiger, der stärkste Mann Halvers und eine grazile Hochseilartistin waren am Donnerstagnachmittag zu Gast im katholischen Kindergarten St. Nikolaus – und mit ihnen „Clown Larry“.

Auf Einladung des Fördervereins der Einrichtung war er einmal mehr mitsamt seinen Zirkuskollegen nach Halver gekommen – doch diese wollten aufgrund der Kälte einfach nicht aus dem Auto steigen. Und so mussten die jungen Zuschauer einspringen und die Zirkusshow retten.

Auch beim mittlerweile sechsten Auftritt von „Oh Larry“ an der Bachstraße war die Turnhalle „ausgebucht“, wollten Groß und Klein den Mitmachzirkus miterleben. Und vor allem Mitmachen: Da verwandelten sich vier Jungen und Mädchen kurzerhand in Raubtiere, drehten als wilde Löwen und Tiger ihre Runden durch die Manege und sprangen mutig durch einen „brennenden“ Reifen.

Da wurde Karina zu einer grazilen Seiltänzerin, die auf einem Balken balancieren und gleichzeitig in das begeisterte Publikum lächeln konnte. Der kleine Nick stellte seine Geschicklichkeit mit original chinesischen „Pommes-Tellern“ unter Beweis, von denen er gleich fünf parallel auf einem original chinesischen „Pommes-Stab“ balancierte. Der Applaus der großen und kleinen Zuschauer war ihm gewiss – und „Clown Larry“ wusste: „Das war irre für Halver.“

Zudem war da der „kleine Professor“, der kurzerhand zum „Katzenpipi-Untersucher“ wurde und aus den Überbleibseln der Raubkatzen riesige Seifenblasen zauberte. Und neben einem Fakir, der sich in ein „Bett aus Scherben“ legte, durfte natürlich auch der stärkste Mann Halvers nicht fehlen. Diesen Part übernahm der kleine Anton, der seine Kräfte eindrucksvoll unter Beweis stellte.

„Clown Larry“ schaffte es auch bei seinem jüngsten Besuch im Familienzentrum St. Nikolaus, die großen und kleinen Zuschauer zu verzaubern. Und während sie die knapp einstündige Vorstellung in der Turnhalle genossen, ließen sich die Mamas im Foyer der Einrichtung verwöhnen. Denn wie schon in den Jahren zuvor, hatten die Mitglieder des Fördervereins für Kuchen, Waffeln, Kaffee und Getränke gesorgt. ▪ Kerstin Zacharias

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