Prüfnote 1,1 für das Haus Waldfrieden

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Mit einem Gläschen Sekt oder Orangensaft wurde auf das gute Ergebnis der MDK-Prüfung angestoßen. ▪

HALVER ▪ Die Abbildung der Strukturen habe gefehlt, es hätten Formulare ausgefüllt werden müssen, erklärte Bernd Lauermann, Leiter des Hauses Waldfrieden, die vergleichsweise „schlechte“ Note von 2,6, welche die Einrichtung vor zwei Jahren bei der Prüfung des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) der „Qualität der stationären Pflege“ erhalten hatte. Was sich bei der jüngsten Prüfung änderte.

1,1 lautet diesmal die Gesamtnote und damit um 0,5 höher als der Landesdurchschnitt (1,6). Dies sei auch ein Verdienst der Qualitätsbeauftragten des Hauses Waldfrieden, Kristin Noah, die nahezu alle Formulare in entsprechende Ordner abgelegt habe, lobte Lauermann. So seien die Ergebnisse und Strukturen nicht nur abgebildet, sondern bei der Prüfung auch schnell vorlegbar gewesen.

Die Note 1,2 gab es für die Pflege und medizinische Versorgung in Haus Waldfrieden, weil ein Formular fehlte. Eine 1,1 gab es für den Umgang mit demenzkranken Bewohnern und die Bestnote 1,0 für die soziale Betreuung und die Alltagsgestaltung sowie für den Bereich „Wohnen, Verpflegung, Hauswirtschaft und Hygiene“. Und auch von den Bewohnern, die vom MDK befragt wurden, gab es die Bestnote – zweifellos ein deutliches Zeichen, dass die Menschen im Haus Waldfrieden zufrieden sind. Für Bernd Lauermann, die Qualitätsbeauftragte Kristin Noah sowie die anderen 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter war die deutliche Verbesserung der Qualitätsnote der stationären Pflege natürlich ein Grund, darauf mit einem Gläschen Sekt anzustoßen. ▪ Det Ruthmann

Das Ergebnis der MDK-Prüfung ist im Internet unter anderem unter http://www.bkk-pflege.de zu finden.

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