Planungen und Termine rund um den Halveraner Weihnachtsmarkt

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Wilhelm Helbert mit Claudia Friedrich und Klaus-Dieter Lau (von links)

Halver - „Das ist keine Kirmes und keine Partymeile“, sagt Claudia Friedrich gleich mehrfach. „Dabei helfen wir auch gerne.“ Weihnachtlich soll es werden mit geschmückten Bäumen und Tannengrün beim 32. Weihnachtsmarkt.

Wer organisiert den Markt? 

Zusammen mit Klaus-Dieter Lau hat Claudia Friedrich auf städtischer Seite die Ausrichtung des diesjährigen Weihnachtsmarkts übernommen. Veranstalter ist – wie in den Jahren zuvor – der Heimatverein Halver. Und knapp drei Monate vor dem Termin geht es jetzt los mit der Organisation. 

Wann findet er statt? 

Fixer Termin für den Weihnachtsmarkt ist das erste Adventswochenende – in diesem Jahr von Freitag, 30. November, bis Sonntag, 2. Dezember. Die ersten Anmeldungen sind bereits eingelaufen. 

Wie kann ich mich informieren? 

Alles, was Vereine, Verbände, Kunsthandwerker, Vereine, Gemeinden, Schulen oder andere Teilnehmer wissen müssen, findet sich im Internet auf der Seite Halver.de einschließlich der Möglichkeit, sich schon online anzumelden. 

Gibt es eine zentrale Information? 

Ja. Ein Informationstermin ist ebenfalls anberaumt. Am Donnerstag, 20. September, treffen sich Interessierte, Veranstalter und Organisatoren um 19 Uhr im Kulturbahnhof an der Bahnhofstraße. Lob, Kritik und Anmeldungen sind willkommen. Dafür ist eine eigene E-Mail-Adresse eingerichtet: weihnachtsmarkt@halver.de. Telefonisch erreichbar ist Claudia Friedrich unter Tel. 0 23 53/7 31 10 und Klaus-Dieter Lau unter Tel. 0 23 53/7 31 35. 

Wo findet der Markt statt? 

Der 32. Weihnachtsmarkt findet an gleicher Stelle wie in den vergangenen Jahren statt, nämlich im und am Kulturbahnhof zwischen der Zufahrt zum Fachmarktzentrum und in der Regel dem Baumportal auf der Bahnhofstraße. Bei Bedarf könne der Markt auch darüber hinaus aufgebaut werden. Die Bahnhofstraße ist für den Zeitraum der Veranstaltung ohnehin für den Verkehr gesperrt. 

Wie kommt man an eine Hütte? 

Neu in diesem Jahr ist ein Angebot des Heimatvereins Halver: Wer als Teilnehmer zwar Interesse, aber keine Hütte hat, sollte sich an die Organisatoren beziehungsweise den Heimatverein wenden. Der würde im Bedarfsfall Hütten beschaffen und bereitstellen. Dann wäre lediglich eine Gebühr für den Auf- und Abbau zu zahlen. 

Wie viele Stände gibt es? 

Mehr als 30 Stände erwarten Claudia Friedrich und Klaus-Dieter Lau für das erste Adventswochenende mit dem größten Andrang wahrscheinlich wieder mit dem Besuch des Nikolauses. Wichtig ist ihnen der weihnachtliche Charakter. „Das darf keine Zeltstadt werden“, kündigen sie klar an. 

Was ist noch zu beachten? 

Wem weihnachtliche Deko fehlt, könne sie günstig besorgen, wenn im Vorfeld der Weihnachtströdel der Katholischen Kirchengemeinde Christus König stattfindet, der damit in jedem Jahr reich bestückt ist. 

Wer passt auf die Stände auf? 

Angst um die eigene Hütte oder die zum Verkauf stehenden Waren braucht auch in diesem Jahr niemand zu haben. Der Schäferhunde-Verein Halver übernimmt die Nachtwache an dem Wochenende. Die Kosten werden auf alle Teilnehmer umgelegt. Im Vorjahr lagen sie bei etwa 15 Euro. 

Was kostet die Teilnahme? 

Das Standgeld richtet sich traditionell nach dem Verkaufsangebot. Bei Speisen und Getränken sind das 190 Euro für gewerbliche Anbieter und 150 Euro für Vereine und Verbände. Bei „sonstigen Artikeln“ zahlen Gewerbetreibende 150 Euro, Vereine und Verbände nur die Hälfte. Schulen, Kirchen und karitative Einrichtungen zahlen kein Standgeld. Spenden an den Heimatverein zur Deckung der Kosten sind aber willkommen.

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