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Pläne für Skateranlage: Neue Infos sorgen für Kopfschütteln

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Von: Sarah Lorencic

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So nutzt sie keinem ‘was: die Skateranlage ist eingelagert. 
Die Rampen sind eingelagert und wann sie wieder zu einer neuen Skateranlage aufgestellt werden und wo, ist wieder offen. © Florian Hesse

Ist das Projekt Skateranlage an der Karlshöhe gestorben? Es wird gemunkelt, aber was ist dran?

Halver – Kurt-Dietrich Neuhaus (CDU) ist zu Ohren gekommen, dass das Projekt Skateranlage an der Karlshöhe gestorben sei und wollte von der Verwaltung im Rat am Montag, 26. September, wissen, ob das stimmt.

Hintergrund seien Leitungsrechte des Wasserbeschaffungsverbands (WBV). Die Leitungsrechte gibt es und das ist auch nicht neu, antwortete Michael Brosch, der selbst Vorstandsmitglied des WBV ist. „Es ist nicht gestorben“, versicherte der Bürgermeister, erwähnte aber auch im nächsten Satz, dass nach einem alternativen Standort gesucht wird (wir berichteten).

Erstaunen über neue Infos

Dieser Standort sei nicht weit von dem Planstück entfernt, allerdings sei noch nicht alles mit dem Eigentümer der alternativen Fläche geklärt. Sabine Wallmann (UWG) war „erstaunt“, dass die Politik durch eine Anfrage davon erfährt und bat um mehr Transparenz und Informationsfluss. Sascha Gerhardt (FDP) erinnerte an den Antrag von FDP, UWG und CDU, einen alternativen Standort an der Herpine zu prüfen und bat erneut darum, den Antrag in die Fachausschüsse zu verweisen. Das war bisher nicht der Fall, weil die Verwaltung gegen eben die genannte Alternative ist.

Noch vor einigen Monaten hatte man im Rathaus die Hoffnung, diesen Herbst die Skateranlage wieder aufbauen zu können. Im Rat darauf hingewiesen, verneinte Brosch diese Aussagen. Dabei sagte er es auch im Gespräch mit unserer Redaktion.

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