Pflanzkübel dienen am Alten Markt als Autosperre

Matthias Clever, selbst Mitglied des Bauausschusses, informierte seinen Kolleginnen und Kollegen über den Stand der Dinge am „Alten Markt“. ▪ Ruthmann

Halver ▪ Für die Mitglieder des Bauausschusses war es diesmal eine ungewöhnliche Sitzung: Die Ortsbesichtigungen wurden nicht, wie üblich, vor den Beratungen, sondern erst danach vorgenommen. Neben den Schulen – wo es um die Verwendungen der K II-Mittel ging – sahen sich die Mitglieder des Gremiums auch den „Alten Markt“ an.

Dort eräuterte Matthias Clever (Die Grünen), selbst Mitglied des Bauausschusses und des Vereins „Naturbühne Alter Markt“, seinen Kollegen, was sich verändert hat – wie etwa das Stadtwappen im Boden, die Bühne selbst, der „Wandel“ der Telefonzelle zu einer Säule mit Hotspot und die Baumbeleuchtung.

Zudem war eines der so genannten Pollerlichter aufgestellt worden, um zu zeigen, dass durch solche Lampen, die nicht blendeten und deren Licht nicht nach oben verloren gehe, der Platz einmal mit Licht geflutet werden soll.

Ebenso führte Clever aus, dass das provisorische Gelände in Kürze gegen ein richtiges ausgetauscht werden soll. Zudem werde die Bühne eine Stahlkonstruktion mit vier Sätzen erhalten, die es ermögliche, verschiedene Dacharten auszuführen. Vieles hänge aber von der Frage der Förderung ab, betonte Matthias Clever.

Der Sprecher des Naturbühne-Vereins musste aber auch schon von einem Problem berichten: Durch die Öffnung des „Alten Markts“ würden jetzt immer häufiger Autos darauf fahren. Dem will man mit großen und schweren Blumenkübel begegnen, die ein Befahren des Platzes verhindern. Die Gefäße sollen auch an den Seiten des Platzes aufgestellt werden. Bei Bedarf könnten diese Kübel, so Matthias Clever, mit einem Stapler entfernt werden. ▪ Det Ruthmann

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