Party: „Alter Markt“ verwandelt sich in Strand

HALVER ▪ Sonne, Strand, Wasser und ein kühles Getränk – was könnte es im Sommer Schöneres geben? Doch es muss nicht immer gleich eine Reise sein, um eben dieses Urlaubsgefühl aufkommen zu lassen. Denn schon in wenigen Wochen soll sich der „Alte Markt“ inmitten Halvers in einen großen Strand verwandeln: Dann laden Matthias Clever, Martin Rust und René Henkel, die bereits mit den Public Viewing-Veranstaltungen erfolgreich zusammen gearbeitet haben, zu einer großen Beach party in die Innenstadt ein – und zwar für Samstag, 28. August. Entsprechende Plakate und Banner im Ort machen bereits auf die Veranstaltung aufmerksam.

Die Genehmigung der zuständigen Behörden liege bereits vor, das grobe Konzept stehe, nun gehe es an die Detailplanungen, machte Matthias Clever auf Anfrage unserer Zeitung deutlich und verwies darauf, dass der Plan zu der Veranstaltung, die einmal mehr zur Belebung des „Alten Marktes“ beitragen soll, relativ spontan entstanden sei. Doch an Ideen für die erste Beachparty in der Innenstadt mangelt es den Organisatoren nicht: Um den Veranstaltungsort zwischen „Neustadt“ und Eiscafé in einen Strand zu verwandeln, sollen entsprechende Mengen Sand auf die Straße gekippt werden. Liegestühle, entliehen aus der Herpine, sowie eine Cocktailbar sollen für das entsprechende Urlaubs-Feeling sorgen. Und sollte das Wetter mitspielen – im Übrigen eine Grundvoraussetzung für die Veranstaltung – darf sogar gebadet werden. Denn mobile Pools sollen die nötige Abkühlung bringen. „Dafür werden wir allerdings Kontrollen am Eingang durchführen, damit keine spitzen Gegenstände mitgebracht werden“, erklärt Clever weiter.

Natürlich wird am 28. August auch die passende Strandmusik nicht fehlen – ob diese live gespielt wird oder vom Band kommt, soll jedoch erst in den kommenden Wochen geklärt werden. „Die Feinheiten werden noch abgestimmt.“ Fest steht jedoch schon jetzt: Der Eintritt zur Beachparty ist frei, die Erlöse aus dem Verkauf von Getränken et cetera sollen weiteren möglichen Projekten auf dem „Alten Markt“ zugute kommen. ▪ Kerstin Zacharias

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