Ostereiermarkt 2016 in Halver: Vorfreude steigt

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Rudi Olson organisiert den Ostereiermarkt 2016.

Halver - Die Vorbereitungen laufen, die Anzahl der Aussteller steht fest, und bald geht es los: Am 27. und 28. Februar öffnet der Ostereiermarkt in den Räumen des Heimatmuseums und Bürgerzentrums an der Von-Vincke-Straße 22 seine Pforten.

Im Jahr 2016 Jahr haben die Veranstalter besonderen Grund zu feiern: Der Markt findet zum 25. Mal statt.

„Als wir angefangen haben, war da ja nicht im Traum dran zu denken“, sagt Rudi Olson, Leiter des Heimatmuseums, der den Markt hauptverantwortlich organisiert. Unterstützt wird er dabei von Peter Bell, dem 2. Vorsitzenden des Heimatvereins. Bei der 25. Auflage, an beiden Tagen jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet, werden 22 Aussteller, verteilt auf zwei Etagen und fünf Räume, ihre Handarbeiten rund ums Thema Ostern vorstellen.

Aussteller aus den Niederlanden

„Dieses Mal sind auch zwei Aussteller aus den Niederlanden dabei“, sagt Olson, der bei jeder der bisherigen 24 Veranstaltungen bei den Planungen involviert war. Zu sehen gibt es in diesem Jahr unter anderem handbemalte und geritzte Ostereier, Schmuck, Bilder und Porzellan. „Unsere Vorgabe war, dass 50 Prozent der ausgestellten Waren zum Thema Ostern passen sollen“, sagt Olson.

Laut ihm hätten mehr als die 22 Aussteller gerne ihren Platz im Heimatmuseum gefunden, freie Flächen waren jedoch Mangelware. Schließlich sollen die Besucher in diesem Jahr ausreichend Platz zum Stöbern haben. Olson hätte nichts dagegen, die 1300-Besucher-Marke aus dem Vorjahr zu wiederholen. „Da waren sogar Leute aus Rostock und Nürnberg unter den Gästen.“

Tische von Humboldtschule und AFG

An der Umsetzung und Organisation sind auch andere Stellen beteiligt: So stellen beispielsweise die Humboldtschule und das Anne-Frank-Gymnasium die Tische für die Aussteller zur Verfügung. Der Aufbau beginnt am Donnerstag, 25. Februar. Bis dahin muss Olson die Ausstellungsgegenstände des Heimatmuseums an anderer Stelle im Gebäude unterbringen – eine Menge Arbeit.

Viel Arbeit, große Vorfreude

Trotz des Stresses, den die Organisation mit sich bringt, freut er sich auf die Veranstaltung. „Das ist der Höhepunkt des Jahres. Es ist immer schön zu sehen, wenn so viele Menschen hier vor Ort sind.“ An beiden Veranstaltungstagen werden die Besucher in der Caféteria mit herzhaften und süßen Speisen versorgt: „Viele fleißige Helferinnen und Helfer servieren dann Essen und Getränke“, sagt Olson. Der Eintritt für Besucher kostet einen Euro.

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