Eröffnung mit Ehrung verdienter Halveraner

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Im Rahmen der feierlichen Eröffnung des Bürgerzentrums ehrte Bürgermeister Michael Brosch (von links) Maria Zittlau, Annelie Huppert, Christa Knitter und Friedrich Alte mit dem Wappenschild der Stadt Halver.

Halver - „Das Wichtigste zuerst: Es ist richtig klasse geworden!“ Lobende Worte fand Bürgermeister Michael Brosch am Freitag bei der offiziellen Eröffnung des neuen Bürgerzentrums in Räumen der Ganztagsschule.

Im Rahmen einer Feierstunde mit Ratsmitgliedern, sachkundigen Bürgern, Vertretern von Vereinen sowie Verantwortlichen der ausführenden Firmen und aus Reihen der Verwaltung übergab Brosch das neue Bürgerzentrum seiner Bestimmung. Viele nutzten die Gelegenheit, die neuen Räume in Augenschein zu nehmen und miteinander zu feiern.

„Es soll ein Ort sein voller Leben“, erklärte Brosch. „Ein Ort, an dem die Menschen zusammenkommen. Ein Ort der gemeinsamen Freizeitgestaltung, des fröhlichen Miteinanders zwischen Jung und Alt, ein Ort des Austauschs in einer multifunktionalen Nutzung.“ 

Auf die Vorgeschichte, das Engagement des Ehrenamtgremiums, das seine Ideen einbrachte, und die Vereine und Institutionen, die das Zentrum nutzen, ging er ein. „Die Anforderungen und Wünsche von über 20 Institutionen unter einen Hut zu bringen, war nicht einfach, hat im Ergebnis aber wunderbar funktioniert.“ 

Die Räume des Bürgerzentrums seien in sich abgeschlossen und könnten genutzt werden, ohne dass die schulische Nutzung beeinträchtigt werde, lobte er. Stellvertretend für viele ehrenamtlich Aktive zeichnete der Bürgermeister Maria Zittlau und Annelie Huppert (Mittagstischangebot im Bürgerzentrum), Christa Knitter (Pflegende Angehörige) und Friedrich Alte (Sozialverband) bei der Feier für ihr herausragendes Engagement mit dem Wappenschild der Stadt Halver aus. Ausführlich hob er die Verdienste der Geehrten hervor. 

Aus gesundheitlichen Gründen konnte indes Rudi Olson, „die gute Seele des Bürgerzentrums“, den ihm zugedachten Wappenteller nicht persönlich entgegennehmen. Die Auszeichnung werde nachgereicht, versprach der Bürgermeister. 

Zu guter Letzt fand er auch für die Eröffnung der Ausstellung „Gedanken in Acryl und Öl“ der Hagener Künstlerin Barbara vor der Brück, deren Arbeiten bis Ende Februar im neuen Bürgerzentrum zu sehen sind, die passenden Worte.

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