Spaß in den Sommerferien

Gute Nachricht: Zwei Wochen Ferienspaß im Sommer - alle Infos hier

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So sah es beim Ferienspaß in Oberbrügge im vergangenen Jahr aus.

Oberbrügge/Halver - Es gibt immerhin eine gute Nachrichte für  Familien: In den Sommerferien wird es zwei Wochen lang einen Ferienspaß geben.

Dieser wird in Oberbrügge stattfinden. Darum hat sich die gemeinnützige Sentiris GmbH als Veranstalter in den vergangenen Wochen trotz Corona-Krise gekümmert. 

Vom 6. bis zum 17. Juli sind Aktionen für Kinder geplant. „Bis zuletzt war nicht sicher, ob wir den Ferienspaß aufgrund der Corona-Situation anbieten können.“, sagt Sentiris-Geschäftsführer Kristian Hamm. Die Entscheidung ist nun gefallen: Für maximal 25 Kinder wird es ein zweiwöchiges Sommerprogramm geben - in einer etwas anderen Version. 

Organisatoren stehen vor einer Herausforderung

Anmeldungen zum Ferienspaß sind ab dem 15. Juni möglich. Sentiris ist unter Tel. 0 23 53/6 12 99 48 erreichbar. Helfer gesucht Aufgrund der aktuellen Krise sehen sich die Organisatoren vor einer Herausforderung: Um den Ferienspaß durchführen zu können, sind ehrenamtliche Helfer nötig. Diese sollten mindestens eine der beiden Wochen dabei sein. 

Voraussetzungen dafür sind: Mindestalter von 16 Jahren, mindestens eine Woche Zeit, um mit den Kindern Zeit zu verbringen, Bejahung der Sentiris Grundwerte und die Teilnahme am Vorbereitungsseminar. Die Mitarbeit beim Ferienspaß wird den Ehrenamtlichen bescheinigt, außerdem gibt es 50 Euro pro Woche. Interessierte können sich bei Kristian Hamm per E-Mail an k.hamm@sentiris.de melden.

Kein Ferienspaß der Pfarrei Christus König

Halver – In diesem Jahr richtet die Katholische Kirchengemeinde Halver keinen Ferienspaß aus. „Schweren Herzens haben die Verantwortlichen im Ferienspaß-Team der katholischen Kirche den diesjährigen Ferienspaß, der in der ersten Sommerferienwoche stattfinden sollte, abgesagt“, teilt Pfarrer Claus Optenhöfel mit.

Das ehrenamtliche Team hat sich dagegen entschieden, anstelle des gewohnten Ferienspaßes mit Wanderungen, Spielen und Ausflügen ein Programm zu erstellen, das die Betreuer durch Beachtung vielfältiger Regeln an ihre Grenzen gebracht hätte. 

Spaß geht verloren unter Corona-Bedingungen

„Auch war abzusehen, dass viele gewohnte und beliebte Programmpunkte nicht möglich würden, sodass auch den teilnehmenden Kindern der Spaß an den Tagen verloren gegangen wäre“, heißt es weiter. Das Team hofft nun darauf, im kommenden Jahr einen neuen Ferienspaß starten zu können, „der seinen Namen verdient“, so Optenhöfel. Die Gemeinde bittet alle Kinder, die in diesem Jahr dabei gewesen wären, und ihre Familien um Verständnis.

Jugendtreff Aquarium will Aktion nicht ganz ausfallen lassen

Ähnlich sieht es beim Jugendtreff Aquarium aus: Arndt Spielmann versucht, die sozialen Kontakte und den Austausch auch in der Coronazeit beizubehalten. Darum bemüht er sich mit den Mitteln und Partnern, die er hat. Dazu zählt auch der Ferienspaß des Jugendtreffs Aquarium, den er mit einer Alternative gemeinsam mit Honorarkräften nicht ganz ausfallen lassen will. Wie genau die Pläne aussehen, ist noch nicht klar. 

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