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Rettungswache für Halver und Schalksmühle an B229 - Fertigstellung in 2022

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Von: Jan Schmitz

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Neuer Standort: Auf dem rot markierten Grundstück an der B229 soll die neue Rettungswache gebaut werden. © Google maps/AA

Halver - Halver benötigt eine neue Rettungswache, doch der Weg zu einer verkehrsgünstig gelegenen Basis für den Rettungsdienst ist steinig.

Zumindest einige große Brocken wurden mittlerweile beseitigt. Bis auch formal der Weg frei ist, laufen die Vorbereitungen im Hintergrund auf Hochtouren.

Warum reicht die alte Rettungswache an der Susannenhöhe nicht mehr aus? 

Die alte Wache ist viel zu klein. Seitdem gemäß einer Vorgabe des Rettungsdienstbedarfsplans für Halver und Schalksmühle ein zusätzlicher Rettungswagen in Halver stationiert ist, fehlt es an Ruheräumen für die zusätzliche Besatzung. Im und am Gebäude hat eine Bestandsanalyse zudem zahlreiche Gesundheits- und Unfallgefahren ausgemacht. Der Märkische Kreis hat daher den Neubau vorgeschlagen. Die Politik hat im Juli 2017 zugestimmt. Für den Bau sind 2,83 Millionen Euro veranschlagt; für den Kauf des passenden Grundstücks 170 000 Euro. Bis der Neubau umgesetzt ist, behilft sich der Kreis an der alten Wache mit einer Containerlösung. 

Wo soll die neue Rettungswache entstehen? 

Nur wenige hundert Meter entfernt vom jetzigen Standort besitzt die Stadt Halver in Oeckinghausen ein Grundstück. Dort soll die neue Rettungswache gebaut werden. Das Grundstück befindet sich an der Bundesstraße 229 gegenüber vom Maschinenhersteller Markes, östlich des Wanderparkplatzes. Der Standort ist aus Sicht des Kreises aufgrund der verkehrsgünstigen Lage ideal. 

Die alte Rettungswache an der Susannenhöhe reicht nicht mehr aus.

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Die alte Rettungswache an der Susannenhöhe reicht nicht mehr aus. © Wilczek

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