Noch Karten für Moritz Netenjakob in der AFG-Aula

Moritz Netenjakob präsentiert am Freitagabend in der AFG-Aula sein erstes Soloprogramm „Multiple Sarkasmen“.

HALVER - Es gibt noch Karten für das Gastspiel von Moritz Netenjakob, der am Freitag, 18. Januar, ab 20 Uhr in der Aula des Anne-Frank-Gymnasiums sein erstes Soloprogramm „Multiple Sarkasmen“ präsentieren wird.

Der Bestseller-Autor und Grimme-Preisträger war Chef-Autor von „Switch“, „Wochenshow“ und anderen bekannten Fernsehshows; 2006 erhielt er den Grimme-Preis für „Stromberg“.

Netenjakob verfasste Bühnenprogramme unter anderem für Cordula Stratmann, Hella von Sinnen, Bernhard Hoecker, Bastian Pastewka und die Kölner Stunksitzung. Im Jahr 2009 stand sein Roman-Debüt „Macho Man“ monatelang auf der Spiegel-Bestsellerliste. Jetzt bringt er seine Texte selbst über die Rampe: unzensiert, unverfälscht, treffsicher. Mit einer Gagdichte, so heißt es in der Ankündigung, die ihresgleichen sucht – multiple Sarkasmen eben. Egal, ob als er selbst oder als multiple Persönlichkeit in einer Selbsthilfegruppe für Stimmenimitatoren, Netenjakob lästert gnadenlos über die Deutschen und ihre Befindlichkeiten. Und er stellt die entscheidenden Fragen: „Wie wäre der Film „Titanic“ geworden, hätte man ihn in Deutschland gedreht?“, „Was würde in Deutschland passieren, wenn uns Aliens angreifen würden?“ und „Warum, zum Teufel, bestehen Kleinkunst-Ankündigungstexte immer nur aus Fragen?“

Für diese Veranstaltung gibt es noch Tickets an der Abendkasse zum Preis von 22, ermäßigt 11 Euro. Darüber hinaus, so wird von Seiten des Kulturamts mitgeteilt, sind auch noch einige wenige Kulturabos für dieses Jahr zu haben. Gegenüber den Einzelkarten ist der Kauf des Abos natürlich günstiger.

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