Ausweichstrecke für Ortskundige dicht

Navi führt Lkw aus Österreich durch Dorf im MK - Aufwändige Bergung

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Halver - Ein Lkw kam am Dienstag nicht mehr weiter. Die Polizei musste helfen. 

Am Dienstagmittag ging auf der Straße in Berge erst einmal gar nichts mehr. Ein Lkw mit österreichischen Kennzeichen versperrte die Durchfahrt, die viele Ortskundige als Ausweichstrecke während der Sperrung der B229 nutzen.  

In einer scharfen Rechtskurve in Richtung Neuenhaus blieb der Sattelschlepper stecken. Sein Navi hatte ihn da lang geführt, hieß es vor Ort. 

Er musste aufwendig geborgen werden. Offenbar hatte das Navi den Lkw-Fahrer auf die teure "Abkürzung" geführt. 

Blindes Vertrauen des Fahrers aufs Navi ist ein moderner Pannen-Klassiker. Spektakulär war etwa die Irrfahrt eines 40-Tonners bis kurz vor die Burg Altena. Der Fahrer war mit den Nerven fertig. In Schalksmühle musste ein Lkw aus dem Schlamm gezogen werden. In Nachrodt fand sich sich ein 40-Tonnen-Lkw mitten im Wald wieder. Ein anderer missachtete Schilder und bliebt in einer Kurve stecken.

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