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Nach Unglücken und Todesfällen: Unfallschwerpunkt auf B229?

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Von: Sarah Lorencic

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Frontalzusammenstoß auf der B229, Halver
Ein Beispiel aus den vergangene Wochen: Ein Frontalzusammenstoß auf der B229 in Halver zwischen einem Lkw und einem Pkw. © Sarah Lorencic

Immer öfter häufen sich die Unfälle auf der Bundesstraße. Leider auch die tödlichen Ausgänge. Muss etwas getan werden?

Halver – Aus aktuellem Anlass, aber auch wegen Vorfällen in der Vergangenheit regte Jana Schrage vom Bündnis 90/Die Grünen an, an den Märkischen Kreis heranzutreten und die B229 zwischen Halver und Radevormwald einmal mehr zu thematisieren.

Mit Blick auf die vielen Unfälle, die mitunter auch tödlich verlaufen, könne man von einem Unfallschwerpunkt sprechen. Sie halte daher eine Geschwindigkeitsbegrenzung für sinnvoll. Wie Bürgermeister Michael Brosch entgegnete, definiert der Märkische Kreis eine kilometerlange Strecke nicht als „Punkt“ und daher auch nicht als Unfallschwerpunkt. Aber auch er nehme auffällig viele Unfälle wahr und spricht von einer „gefährlichen Strecke“. Erst am Wochenende endete ein Unfall für einen Motorradfahrer aus Lünen tödlich auf dieser Strecke.

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