„Lernen hat mit Beziehungen zu tun“ - Schulleiterin geht in den Ruhestand 

Petra Schreibers Zeit an der Schule endete am Freitag – nach 41 Jahren im Dienst. Mitten in Corona verlässt sie die Regenbogenschule. Die Pandemie hat ihr schon vor ihrem letzten Tag gezeigt, was sie vermissen wird, aber auch, dass Schule immer mehr war, als manche denken
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Petra Schreibers Zeit an der Schule endete am Freitag – nach 41 Jahren im Dienst. Mitten in Corona verlässt sie die Regenbogenschule. Die Pandemie hat ihr schon vor ihrem letzten Tag gezeigt, was sie vermissen wird, aber auch, dass Schule immer mehr war, als manche denken

Abschied für Petra Schreiber an der Regenbogenschule: Nach 41 Jahren geht die Schulleiterin in den Ruhestand. Im Interview mit Sarah Lorencic erzählt die 64-Jährige von ihren Visionen zum Thema Grundschule, on Rollschuhen, die ihr entgegengeschmissen wurden, und von leuchtenden Kinderaugen, die sie nicht vergessen wird.

Es schneit, der Schulhof ist weiß – aber leer. Eigentlich würden sich Schüler hier eine Schneeballschlacht in der Pause liefern. Was vermissen Sie am meisten in dieser Corona-Zeit?
Ich vermisse das ganze Schulleben. Die Adventszeit zum Beispiel. Angefangen mit dem Schmücken der Schule. Der Duft vom Backen hat gefehlt, der Gesang der wöchentlichen Treffen im Foyer. Der Abschlussgottesdienst hat gefehlt. Alle Feste. Einfach alles, was Schule ausmacht.
Eigentlich wären Sie schon eher gegangen. Aber Sie haben sich dagegen entschieden.
Ja, das stimmt. Eigentlich wäre ich im Sommer gegangen. Als es im März mit Corona angefangen hat, habe ich es nicht mehr fertiggebracht, die Kollegen alleine zu lassen. Ein halbes Jahr habe ich verlängert, weil ich auch dachte, dass die Situation dann besser wäre. Jetzt gehe ich ohne ganz schlechtes Gewissen. Jetzt weiß mittlerweile jeder besser, wie alles funktioniert.
Würden Sie sagen, die Corona-Zeit ist die größte Herausforderung, die Sie bisher erlebt haben?
Ja. Einfach, weil von allem, was wir an Grundschularbeit zusammen entwickelt haben und was ich als Vision für Grundschule hatte, fast nichts mehr übrig ist.
Was ist denn Ihre Vision?
Das gemeinsame Leben und Lernen. Dazu gehört unfassbar viel mehr als nur Unterricht. Der Unterricht war im vergangenen Jahr Frontalunterricht. Alle im Gleichschritt. Selbst gesteuertes Lernen, die Selbstverantwortung des Lernens der Kinder – davon ließ sich nicht mehr viel halten. Auch als kurzzeitig Präsenzunterricht stattfinden konnte, haben wir uns die Frage gestellt: „Wie können wir die Kinder so unterrichten, dass sie an ihrem Platz sitzen, sich nicht durch den Raum bewegen und nicht viel sprechen.“ Das ist Frontalunterricht. Oder nehmen Sie die Wettbewerbe. Ob Lesewettbewerbe, Mathewettbewerbe oder sportliche Wettbewerbe – es fällt alles flach. Das ist für uns Lehrerinnen und Lehrer total schlimm.
Und für die Kinder...
Ja, natürlich. Die sind ja jetzt schon heilfroh, wenn sie überhaupt in die Schule dürfen, denn es ist mittlerweile bei allen angekommen: Schule ist auch etwas Schönes. Schule ist mehr. Wir stellen das zunehmend bei den Kindern in der Notbetreuung fest, die genießen es, hier zu sein – auch, wenn es keinen geregelten Unterricht gibt. Aber sie können hier ihre Aufgaben erledigen und sind betreut durch Erwachsene. Sie freuen sich sehr und möchten auch am liebsten nicht mehr nach Hause.
Digitalisierung ist das große Thema. Wie passt das ins Lernen und Leben hinein?
Sagen wir mal so: Als ich vor 40 Jahren in der Schule angefangen habe, war das nichtmals im entferntesten Thema. Da waren die Visionen anders als jetzt. Natürlich ist es richtig, dass man in die Richtung geht, in die die gesellschaftliche Entwicklung geht. Wir hatten an der Regenbogenschule, wie ich meine, durchweg vorzeigbare Medienentwicklungspläne. Wir haben viel verändert in den vergangenen Jahren. Dazu gehört, dass wir schon lange einen PC-Raum und auch in den Klassen Computer haben. Vor fünf Jahren kamen die ersten Tablets in die Klassen, jeweils drei. Und in den vergangenen Jahren haben wir umgerüstet von grünen Tafeln auf Whiteboards mit Beamern und Objektkameras in allen Klassen – wir sind da schon auf einem guten Weg.
Wie lernen wir denn Ihrer Ansicht nach in20 Jahren?
Das ist eine spannende Frage. Eine Sache ist jetzt wohl für alle deutlich geworden: Lernen hat mit Beziehungen zu tun. Mit Beziehungen zwischen Menschen. Man kann natürlich auch völlig selbst gesteuert mit sich alleine lernen, aber das ist nicht der Normalfall. Lernen braucht einfach zwischenmenschliche Beziehungen, und insofern wird das Lernen, wie wir es kennen, nicht völlig wegfallen. Es wird so bleiben, dass Menschen mit Menschen arbeiten. Natürlich wird es deutlich mehr Einbeziehung von technischen Geräten geben. Ich hoffe nur, dass es in eine bessere Richtung gesteuert werden kann. So, dass Babys heute nicht zuerst lernen, auf dem Handy oder Tablet zu wischen, anstatt zu sprechen. Denn das ist eine sehr gegenläufige Entwicklung, die nicht gut ist; auch nicht gut für uns als Gesellschaft. Natürlich werden die Kinder später noch handschriftlich schreiben. Aber es wird sehr viel mehr auf einem Tablet stattfinden, davon bin ich überzeugt. Ich bin aber auch davon überzeugt, dass wir von den alten Kulturtechniken noch etwas brauchen werden. Noch viel schlimmer ist aber, dass die Sprache verloren geht – und auch da müssen wir umswitchen, das geht so nicht mehr weiter. Kinder, die noch in ganzen Sätzen sprechen können, sind ein für mich viel zu geringer Teil geworden – und die Sprache beeinflusst das Lernen insgesamt. Wenn ich mich nicht über die Sprache austauschen kann, dann entwickelt sich auch vieles einfach nicht. Es verarmt.
Was kommt da an Anforderungen auf die Lehrer zu?
Insbesondere auf die Grundschullehrkräfte kommt eine große Aufgabe zu. Ich finde es so vermessen, dass vom Gymnasium an aufwärts gedacht wird. Ich finde, es hätte immer erst mal umgekehrt sein müssen. Wir legen die Grundlagen für alles, und die Grundschulen sind ein Stück weit definitiv vernachlässigt worden in den vergangenen Jahrzehnten. Im Kopf vieler Eltern ist es auch häufig verankert, dass es erst ab der fünften Klasse ernst wird.
Woran merken Sie das?
Das sieht man daran, wer von den Eltern beteiligt wird in der Grundschule. In die Grundschule kommen die Mütter. Und wann kommen die Väter? Ab dem fünften Schuljahr. Das ist so. Warum kommen dann die Väter? Dann wird‘s ernst. Es ist so schade, denn von der Geburt an bis zum fünften Schuljahr ist es schon eine Strecke. Das, was an Grundschulen seit vielen Jahren normal geworden ist, ist die Differenzierung, Individualisierung. Das Lernen auf dem Niveau, das die Kinder mitbringen von zu Hause – und sie dann trotzdem zum Ende der Grundschulzeit auf eine Ebene zu bekommen, ist eine Riesenherausforderung.
Thema Gymnasium. Es ist oft das Ziel von Eltern, dass deren Kinder aufs Gymnasium gehen...
Sowieso.
Muss eigentlich jedes Kind heute Abitur machen?
Da habe ich auch oft drüber nachgedacht. Es ist ja politisch vor ein paar Jahrzehnten richtig gewesen, darauf hinzuwirken, dass Bildung kein Privileg besser gestellter Familien war. Auch ich komme aus einer Familie, in der das Wort Abitur nicht in den Mund genommen wurde. Auch deshalb bin ich dankbar, dass die Politik diese Veränderung in Gang gesetzt hat. Und dass eben auch, plakativ formuliert, Kinder aus Arbeiterfamilien Abitur machen können. Jeder sollte die Chance haben, ein Abitur zu machen.
Aber das sind immer noch zu wenig?
Ja, wenn man die Abiturlisten liest, fällt einem schon etwas an den Namen auf. Wenn man dann die Namen an Berufskollegs sieht, ist es schon bemerkenswert. Bildung ist immer noch, das ist kein Geheimnis, unfassbar stark von der Herkunft abhängig. Es gibt Ausnahmen, aber es ist nicht die Regel. Wieso reagieren wir da nicht viel mehr drauf?
Wie denn?
Meine Vision ist zum Beispiel, dass wir an Grundschulen in den geregelten Ganztag gehen, also verpflichtend ganztägig. Oft werden die Kinder von bildungsnahen Eltern den ganzen Tag betreut, weil beide berufstätig sind. Und die Bildungsfernen, um das plakative Wort zu benutzen, sind eher die, die ihre Kinder nachmittags wieder zu Hause haben. Das ist doch falsch. Wenn wir wollen, dass die Unterschiede, die wir spätestens im ersten Schuljahr sehen – die Barriere ist unfassbar breit geworden – ein bisschen zusammengebracht werden, dann geht das nicht mehr in sechs Schulstunden. Ich habe vor 41 Jahren mit dem genau selben Stundenplan angefangen wie heute. Aber man muss sich mal vorstellen, was innerhalb dieser Unterrichtszeit dazu gekommen ist. Wie soll das denn gehen? Alleine der riesige Anteil von Kindern, die die Sprache nicht sprechen. Wenn ich Königin von Deutschland wäre, würde ich den Ganztag für alle Grundschulkinder machen. Definitiv. Und zwar so, dass es ein Leben in der Schule gibt und nicht nur das Lernen. Und das wunderbar verknüpft mit entsprechenden Räumen und Angeboten. Ich weiß, da schreien schon die ersten Eltern auf. In europäischen Nachbarländern ist das seit Jahrzehnten so. Was steckt dahinter?
Wir stecken noch tief in alten Rollenmustern.
Ja, ich erinnere mich noch gut an die Diskussion um die Sekundarschule. Immer wieder wurden Eltern mit ins Boot geholt und ein großes Thema war der Ganztag. „Oh Gott, nein, doch nicht dreimal die Woche bis 15 Uhr Schule.“ Aber das ist doch Quatsch.
Was müsste dann alles in der Schule vorhanden sein?
Wir brauchen wirklich die Professionen, die außerhalb von Schule sind. Logopäden, Ergotherapeuten, Erziehungsberatungsstellen, Sozialarbeiter – das brauchen wir in den Schulen, fest installiert – wie es Finnland schon vor Jahrzehnten vorgemacht hat. Und auch das geht nicht in sechs Unterrichtsstunden.
Und jetzt hören Sie auf und geben die Verantwortung in andere Hände. Ist es trotzdem ein gutes Gefühl, zu gehen? Freuen Sie sich auf die Zeit?
Ja und nein. Es macht sich schon langsam ein Gefühl breit, mit 64 Jahren, dass manche Dinge viel schwieriger mental nachzuvollziehen sind, zu erledigen sind. Ich hatte viel häufiger das Gefühl, etwas vergessen oder einen Fehler gemacht zu haben. Die Generation, die jetzt herangewachsen ist, auch an Lehrkräften, hat eine andere Affinität zu Medien. Ich habe mit 40 erstmals mit einem Computer gearbeitet. Da müssen jetzt andere ran. Aber auf der anderen Seite fehlt mir auch ein Stück.
Lieblingsmoment, den Sie nicht vergessen werden?
Da gibt es mehrere. In Bezug auf die Kinder waren es die Momente im Unterricht, wenn Erstklässler – ich höre und sehe sie immer noch –, sagen: „Ich kann lesen“, und es plötzlich realisiert haben. Oder wenn ein Kind etwas geschafft hat, was es sich nicht zugetraut hatte. Das war immer sehr, sehr schön. Auch ein Moment mit Eltern. Auf einem Schulfest in Rönsahl habe ich mit einem Vater auf dem Schulhof getanzt. Es war einfach eine unglaublich lockere Atmosphäre. Und auch die intensiven Gespräche mit dem Kollegium, die es jetzt auch nicht mehr so gibt. Ich muss Menschen spüren, riechen, sehen, was macht der gerade für ein Gesicht, wie klingt die Stimme. Das fehlt total. Das geht nicht auf Distanz.
Gibt es auch etwas, das Sie gerne vergessen möchten? Ein mieser Streich vielleicht?
In meiner Zeit in Köln-Worringen haben Kinder auch schon mal Rollschuhe geschmissen. Es gab schon Auseinandersetzungen mit Eltern, die mir auch irgendwie zugesetzt haben. Es ist ganz schwer zu ertragen, wenn Eltern Kompetenzen nicht anerkennen. Die Ausbildung zum Lehrer dauert mindestens sieben Jahre. Wenn es Eltern dann trotzdem meinen, besser zu wissen, ist es schwierig. Das hat mir immer schwer zu schaffen gemacht. Heute macht man das aber an vielen Stellen, auch bei Ärzten und Polizisten. Mit dieser gesellschaftlichen Tendenz komme ich nicht gut klar.
Köln-Worringen?
Ja, ich hatte meine erste Anstellung in Köln-Worringen, im Norden, hinter Chorweiler noch – ist vielleicht noch ein Begriff als Brennpunktviertel. Das war eine sehr beeindruckende Zeit.
Warum?
Na ja, also für mich als Landei, die zwar in Köln studiert hatte, aber ansonsten auch noch nicht wusste, wie es ist, wenn man mit vielen Kindern mit Migrationshintergrund arbeiten muss oder auch anderen schwierigen Gegebenheiten bei den Kindern – das war schon hart. Da schmissen die Kinder eben schon mal mit Rollschuhen nach ihrer Lehrerin. Damals habe ich mich aber auch sofort mit anderen zusammengetan, weil man das gemeinsam deutlich besser bewältigen kann. Wir sind in Chorweiler in die dortige Erziehungsberatungsstelle gegangen, um zu schauen, ob wir noch kompetente Beratungen für den Umgang mit solchen schwierigen Kindern haben konnten. Das war damals auch schon recht innovativ.
Was machen Sie jetzt mit der freien Zeit?
Mein Mann ist 68, hat aber noch eine halbe Stelle und hört endgültig im Sommer auf. Unter normalen Voraussetzungen wäre ich definitiv erst mal weggefahren, ein bisschen Abstand hat mir immer gut getan. Ich habe viel Zeit, aber was kann ich denn machen? Ich denke, wir haben die längste Zeit mit Corona hinter uns gebracht, und können langsam wieder perspektivisch denken. Ich wurde oft gefragt, ob ich nicht noch dies und das machen kann. Aber im ersten Jahr auf keinen Fall. Ich finde es schrecklich, wenn jemand übernimmt und da sitzt noch die alte Leitung im Nacken.
Also machen Sie Platz.
Ja, definitiv. Für später, könnte ich mir vorstellen, die klassische Leseoma zu machen oder in der Nachmittagsbetreuung zu helfen. Denn die Arbeit mit Kindern wird mir schon massiv fehlen.
Es wird jetzt eine herausfordernde Zeit an Schulen.
Ja, mich macht es wütend, weil die Kinder so leiden müssen. Wegen hohen Infektionszahlen dürfen sie nicht in die Schule. Wie wir das aufholen, ist mir noch nicht klar. Nicht nur den Leistungsstand, sondern auch psychisch. Weil die Kinder jetzt langsam Spuren zeigen. Ich höre aus dem Umfeld, dass Kinder nachts aufwachen und fragen: „Habe ich keine Freunde mehr?“ Das geht schon ziemlich tief bei einigen. Und das ist schwer auszuhalten im Moment. Ich hoffe, dass wir es in den Sommerferien schaffen, Unterricht anzubieten. Meine Vision ist, dass Lehrer im Ruhestand für drei Wochen Nachholunterricht wiederkommen. Man braucht die Profession. Unterricht kann nicht von jedem gemacht werden – und warum sollten nicht mal pensionierte Lehrer ihre Arbeitskraft zur Verfügung stellen.
Stichwort Profession: Viele Eltern im Homeschooling sagen, sie sind keine Lehrer und ihnen ist das zu viel. Was sagen Sie dazu?
Das ist schön. Denn das stimmt ja auch. Wie ich es anfangs erwähnt und bedauert habe. Das Ansehen von Grund- und Hauptschullehrern ist in den Keller gerutscht.
Also eine Chance?
Vielen ist da bestimmt einiges deutlich geworden. Es ist nur gerecht, dass man das jetzt merkt. Die Frage ist nur, welche Halbwertzeit das hat.
Was macht eine gute Schulleitung aus?
Das ist ein weites Feld. Aus meiner Sicht muss eine Schulleitung das gesamte Basiswissen haben, von Schulgesetz, Verordnungen, Richtlinien, Unterrichtsgestaltung bis Ausbildung. Dann braucht man einen Haufen Menschenkenntnis. Man muss immer die Kinder im Blick behalten, Wissen über kindliche Entwicklung haben. Ich muss beraten können, moderieren können – und letztendlich auch ein bisschen Entertainment.

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