Blick auf L892 und B229

Sperrung der Heerstraße vorgesehen - für die Arbeiten an der B229

+
Die Heerstraße muss geflickt werden, bevor sie zur Ausweichstrecke für die B229 wird.

Halver/Oberbrügge - In Halver tut sich derzeit einiges in Sachen Straßenbaumaßnahmen. Als Nächstes ist die Heerstraße von Halver nach Oberbrügge betroffen. Dann geht es an der B229 weiter.

Die Heerstraße (L892) zwischen Oberbrügge und Halver wird voraussichtlich zur Monatsmitte für mindestens eine Woche voll gesperrt. Ein genauer Termin konnte vom Landesbetrieb Straßen.NRW noch nicht genannt werden. 

Anlass dafür sind Ertüchtigungen der heruntergefahrenen Fahrbahnränder im Vorfeld der Baumaßnahme an der Bundesstraße 229 zwischen Halver und Brügge. Wenn dort unter Vollsperrung die Fahrbahndecke erneuert wird, soll die Heerstraße als Ausweichstrecke für Autos zur Verfügung stehen und auch für den Lkw-Verkehr mit mehr als 7,5 Tonnen freigegeben werden. 

Engstellen könnten problematisch werden

Insbesondere an den Engstellen sollen daher die Befestigungen der Ränder erfolgen. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass die Sperrung der Bundesstraße 229 noch auf sich warten lässt, bis die Landesstraße nach Oberbrügge fit gemacht worden ist. 

Das Bauunternehmen, das den Zuschlag für die B229 erhalten hat, beginnt aber am Montag, 16. September, mit Arbeiten an der B54 in Brügge, und zwar zunächst mit Randarbeiten im Vorfeld der Deckensanierung von Brügge in Richtung Stephansohl. Für die Fräs- und Asphaltarbeiten, die dort erforderlich sind, wird für den Zeitraum der Arbeiten eine Einbahnregelung eingerichtet in Fahrtrichtung Schalksmühle/Hagen. Der Verkehr in der Gegenrichtung wird über die L868 (Hälverstraße) und danach über die B229 nach Brügge zur B54 umgeleitet.

Infos auf Hinweistafeln

Eine Woche vor dieser Sperrung sollen entsprechende Hinweistafeln aufgestellt werden, sagt Andreas Berg, Sprecher des Landesbetriebs aus der Niederlassung Hagen. Früher, und zwar ab kommenden Mittwoch, beginnen die Arbeiten von Straßen NRW in östlicher Richtung ab der Stadtgrenze zu Radevormwald. In den ersten drei Bauabschnitten von jeweils etwa 700 Metern Länge kann ohne Sperrung mit Beampelung und mit einseitiger Verkehrsführung gearbeitet werden.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare