Pop-Oratorium: Martin Luther aufgepeppt

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Die Sänger des Gospelchores „The Albert Singers“ starten am 31. Oktober mit dem Musikspektakel „Luther – das Pop-Oratorium“ in der Dortmunder Westfalenhalle.

Halver - Für die Sänger des Gospelchores „The Albert Singers“ ist der 31. Oktober diesen Jahres ein ganz besonderer Tag. Sie sind Teil eines Musikspektakels mit dem Namen „Luther – das Pop-Oratorium“. In der Dortmunder Westfalenhalle werden sie gemeinsam mit rund 2000 anderen Sängern und Musikern auf der Bühne stehen.

Andrea Reich, die seit vielen Jahren Mitglied der „Albert Singers“ ist, freut sich auf das „spannende Projekt“ und teilt mit, dass die Proben für das Konzert bereits angelaufen sind.

Gut zu wissen

„Luther – Das Pop-Oratorium“ wird am 31. Oktober um 14 und um 19 Uhr aufgeführt. Weitere Infos gibt es hier im Internet.

Das Pop-Oratorium stammt aus der Feder des Komponisten Dieter Falk und des Librettisten Michael Kunze. Anlass dazu bietet das Jahr 2017, in dem auf 500 Jahre Martin Luther zurückgeblickt werden soll.

Die Initiatoren der Veranstaltung wollten ein nachhaltiges Musikevent auf die Beine stellen, das, so heißt es in einer Ankündigung auf der Internetseite www.luther-oratorium.de, „die Grundanliegen der Reformation in einer zeitgemäßen, unterhaltsamen Form anhand der Person Martin Luthers für eine breite Öffentlichkeit“ erzählt.

Bis es am 31. Oktober aber soweit ist, stehen für die Mitglieder der „Albert Singers“ und einige Gastsänger anderer Halveraner Chöre noch einige Proben auf dem Programm. Ende April wird es eine sogenannte „Kick-off-Probe“ mit allen Teilnehmern in der Westfalenhalle geben, am 25. Oktober steht die Hauptprobe in der Grugahalle Essen auf der Agenda der Mitwirkenden, am 30. Oktober dann die Generalprobe. In der Zwischenzeit, so Andrea Reich, probt jeder Chor anhand von Übungs-CDs und Noten für sich.

Mit gleich zwei Vorstellungen am 31. Oktober wird das Werk schließlich auf die Bühne gebracht. Der Ticketverkauf beginnt am 20. Januar. Die Preise liegen – je nach Kategorie – zwischen 19,90 und 59,90 Euro, inklusive aller Gebühren. - fsd

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