Kinder in Halver sollen durch Tempo-30-Zonen und über Gehwege in die Schule kommen

Schritt für Schritt zur Fahrradstadt

Fahrradparkplatz am Waldfreibad Herpine
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Das Rad ist auf dem Vormarsch. Mit zunehmender Verbreitung von E-Bikes verlieren Berge ihren Schrecken.

Ob Halver irgendwann zur Fahrradstadt wird, ist offen. Am politischen Willen jedenfalls fehlt es nicht.

Halver – Einstimmig verabschiedete am Mittwochabend der Planungsausschuss das weitere Vorgehen, was konkret Schülerradwege angeht. Und auch die Anbindung an die weiteren Radwegenetze, die zurzeit erarbeitet werden, wurden in diesem Zusammenhang zum Thema.

Probebetrieb für zwei Strecken

Bei den geplanten Schülerradwegen geht es um zwei Strecken, die in den Probebetrieb gehen sollen. Zum einen ist es die Verbindung der großen Wohngebiete Falkenstraße/Linger Weg in Richtung des Schulzentrums, zum anderen die Anbindung des Bereichs Neuen Herweg Richtung Schulen.

Überwiegend sind es Tempo-30-Zonen, die dabei genutzt werden sollen. Wo das nicht möglich ist, geht’s über den Gehweg. Die Abstimmung, was zulässig ist und was nicht, laufe derzeit mit dem Märkischen Kreis als Genehmigungsbehörde, sagt seitens der Verwaltung Ramona Ullrich über den Stand der Planungen.

Was darüber hinaus auf regionaler und überregionaler Ebene passiere, werde permanent unter den Beteiligten Behörden abgesprochen, erläuterte sie weiter auf Anfrage von Andreas Hesse (CDU). Halver selbst arbeitet mit Priorität an der Route 1 als Verbindung Richtung Rade und der Route 3 zunächst bis Oeckinghausen.

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