Kathrin Teipel, Erzieherin, über das Leben als Mutter und Kita-Leiterin in Corona-Zeiten

„Der Druck wird völlig unterschätzt“

Kathrin Teipel
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Kathrin Teipel

Kathrin Teipel lebt in der Schnittstelle. Als Leiterin der Kita Wunderland muss sie Belange des Trägers Sentiris gegenüber ihren Kolleginnen vertreten. Und umgekehrt die der Kolleginnen gegenüber dem Arbeitgeber.

Im Job trägt sie Verantwortung für rund 60 Kinder in zweieinhalb Gruppen, als Mutter die Verantwortung für ihre zwei kleinen Kinder. Florian Hesse sprach mit ihr über das Leben in den Zeiten von Corona.

Kathrin Teipel, wann fängt eigentlich Ihr Tag an und wann hört er auf? Und hat Corona etwas an der Arbeitszeit verändert?
Meine Tage fangen nach wie vor früh an und hören spät auf. Das ist vermutlich etwas, das ich mit den meisten Eltern gemeinsam habe. Seit der Pandemie sind die Tage tatsächlich noch mal länger geworden. Gerade in Phasen, in denen es Neuregelungen gibt oder die ganz normalen Abläufe und Angebote einer Kita neue, teils aufwendigere Wege finden müssen.
Schauen wir auf die Kita: Eigentlich müssten weniger Kinder im Pandemie-Betrieb entsprechend weniger Arbeit bedeuten. Oder ist das eine Milchmädchen-Rechnung?
Das ist wirklich eine Milchmädchen-Rechnung. Es sind zwar weniger Kinder in der Kita, aber lange nicht so wenige, dass deshalb die Kita-Kolleginnen, mich eingeschlossen, bedeutend mehr Zeit hätten, um Dokumentation oder pädagogische und strukturelle Arbeit zu erledigen. Denn auch mit weniger Kindern braucht es den gesetzlich vorgeschriebenen Fachkraft-Kind-Schlüssel. Dieser ist auch ohne Pandemie und Corona schon sehr dünn bemessen. Nicht nur bei uns, sondern in Kitas im Allgemeinen. Und ist dann mal Zeit und man sieht eine Lücke, die man gut für ein Elterngespräch, einen Bericht oder ein Telefonat nutzen könnte, passiert das Leben: Corona, Pressekonferenzen… Das macht immer wieder deutliche Mehrarbeit, denn die Beschlüsse müssen in die Praxis umgesetzt werden. In den letzten Monaten haben wir die Gruppen mehrfach umstrukturieren müssen. Sowohl die Zugehörigkeiten der Kinder als auch die Gestaltung der Räume. Immer wenn gerade alle das Gefühl hatten, es kehrt für die Kinder und uns Ruhe ein, kam die nächste Pressekonferenz mit neuen Vorgaben – von Betretungsverbot für Kitas, Notbetreuung systemrelevanter Gruppen, eingeschränkter Pandemiebetrieb, Regelbetrieb, Notgruppe aufgrund von Aussetzung der Schulpflicht und Lockdown light zum jetzigen eingeschränkten Pandemiebetrieb. Und jeder dieser Titel hielt eigene Regeln und Vorschriften für uns bereit. Für knapp elf Monate eine ganze Menge.
Wie reagieren die Kinder darauf?
Mit sehr viel Unsicherheit und Orientierungslosigkeit, und zwar in einer Phase, in der sie das gerade das Gegenteil brauchen. Vor allem in den letzten Monaten.
Und für das Team in der Kita?
Die Kinder, Eltern und Kita-Mitarbeiter wurden zum Spielball. Die Arbeit, die wir regulär tun, muss ja trotzdem getan werden. Es werden trotzdem Kinder für das neue Kindergartenjahr angemeldet, es werden Kinder in die Schule verabschiedet, Entwicklungsdokumentationen geschrieben und mit Frühförderstellen, Jugendamt & Co. zusammengearbeitet. Und es wird geputzt und geputzt und geputzt.
Gibt es Unterstützung von außen?
Ja, es gibt Alltagshelfer. Aber auch die sind nicht von morgens bis nachmittags in der Kita, um ständig jede Türklinke und alle Oberflächen zu reinigen. Somit tun wir auch das. Immer dann, wenn keine Alltagshelfer im Haus sind, so wie vor der Pandemie auch. Wir tun, was wir können, um unsere Kita-Familien zu unterstützen und die Situation so gut wie möglich für die Kinder und Eltern zu gestalten. Allerdings sind auch uns hier Grenzen gesetzt, die wir nicht ändern können.
Seit März 2020 bestimmt Corona inzwischen die Lage auch in den Kindergärten. Was ist das Belastendste daran?
Die ernüchternde Einsicht, dass weder Kinder noch Familien und ebenso wenig pädagogische Fachkräfte systemrelevant sind. Das muss ich vermutlich erklären? Wenn in den letzten Monaten über Kinder gesprochen wird, dann meist nur darüber, inwieweit sie untergebracht sind, andere anstecken können oder eben nicht. Und dann wird vielleicht noch in Nebendiskussionen erwähnt, ob es vielleicht bei einigen Kindern zuhause Probleme gibt. Aber das dann auch eher im Kontext mit geschlossenen Kitas. Wenn über Familien gesprochen wird, dann um zu schauen, wie Familien möglichst ihre Kinder in Kita und Schule untergebracht bekommen, damit die Eltern für die Arbeitgeber zur Verfügung stehen. Und wir als pädagogische Fachkräfte in Kitas finden nahezu gar nicht statt. In den letzten Wochen wurden ein paar Stimmen laut, die davon sprachen, dass es ja vielleicht doch ein Ansteckungsrisiko in Kitas geben könnte und wir dann möglichst früh geimpft werden sollen. Damit wir gesund bleiben oder damit wir möglichst zuverlässig für die Betreuung zur Verfügung stehen? Provokant, ich weiß, aber tatsächlich mein Eindruck. Denn wenn es auch nur ansatzweise um die Gesundheit von Kindern und Erziehern gegangen wäre, dann hätte es neben den Maßnahmen, die wir selbst in den Kitas umsetzen, mindestens Tests für alle Kita-Mitarbeiter geben müssen. Und eben nicht nur alle paar Wochen mal einen Schnelltest, der laut Fachaussagen nur ein Ergebnis für den Moment der Testung gibt. In Pflegeeinrichtungen werden die Mitarbeiter täglich vor Antritt ihres Dienstes mit einem Schnelltest getestet, um sicherzugehen, dass die Bewohner geschützt sind.
Wie schützen Sie sich als Mitarbeiter selbst?
Wir desinfizieren uns vor Dienstantritt die Hände, lüften und tragen im Kontakt mit Erwachsenen Masken. Nebenbei bemerkt, sind die Masken, die uns vom Land NRW zur Verfügung gestellt wurden, FFP2-Masken ohne CE-Prüfsiegel. Und dann gehen wir in den gleichen Kontakt, wie wir alle ihn zuhause auch erleben. Wir essen gemeinsam, wir nutzen die gleichen Sanitärbereiche, wickeln Kinder, putzen Nasen, nehmen in den Arm, trösten und spielen. Für all das und mehr soll eine Kita da sein. Und ich werde nicht müde, immer wieder zu sagen, dass das der beste Beruf der Welt ist. Und trotzdem macht es mich wütend und fassungslos, wie mit Kindern, Familien und Mitarbeitern in Kindertageseinrichtungen umgegangen wird. Es ist schon belastend zu sehen, dass das Gesagte nicht zu den Taten passt. Gerade den Kindern gegenüber fällt es mir langsam, aber sicher sehr schwer, das ständige Auf und Ab und die Trennung von anderen Kindern zu erklären. Die Kinder und ich einigten uns zuletzt auf den Satz „Corona ist doof“. Das ist ein bisschen Augenzwinkern und ein Versuch, dem Ganzen den Ernst zu nehmen. Aber dennoch ist uns wie auch den Kindern und Eltern bewusst, dass die Situation anstrengend und belastend ist.
Zurzeit dürfen alle Eltern ihre Kinder in die Einrichtung bringen. Ist das aus Ihrer Sicht gerechtfertigt?
Grundsätzlich ist es natürlich richtig, dass alle Kinder die gleichen Chancen und Möglichkeiten bekommen sollen, eine Kindertageseinrichtung zu besuchen. Wenn ich aber auch nur ansatzweise glaube, dass es eine Pandemie und somit Corona und eine gesundheitliche Gefährdung gibt, dann muss ich sagen: nein! So, wie derzeit die Regeln für den „eingeschränkten Pandemiebetrieb“ sind, ist das nicht ok. Denn das würde ja bedeuten, dass ich es richtig finde, dass alle in der Kita anwesenden Kinder und Mitarbeiter in eine potenzielle Gefährdungssituation gebracht werden. Dass es Berufs- und Personengruppen gibt, die zwingend auf die Betreuungsmöglichkeit durch Kindertageseinrichtungen angewiesen sind, ist eine Tatsache. Aus meiner Sicht darf aber all das nicht dazu führen, dass es für die Betreuung in Kitas überhaupt keine Regeln gibt.
Immerhin sind jetzt die Stundenkontingente gekürzt. Ein richtiger Schritt?
Die einzige Möglichkeit, die Kitas geöffnet zu halten. Wer arbeitet in Kitas? Meistens Frauen. Und was haben Frauen? Kinder. Und wer bleibt mit den Kindern in den meisten Fällen zuhause und sorgt für Homeschooling & Co.? Die Mütter. Somit fehlt natürlich Personal. Aber durch die Stundenkürzung kann das Minimum über die anderen Mitarbeiter meist noch irgendwie abgedeckt werden. Und selbst das klappt eben nur so lange, bis jemand krank wird. So geschehen bei uns...
Die Kürzungen betreffen Sie und auch die Kolleginnen im Team als Mütter ja ebenfalls. Wie kommt das bei Ihnen denn umgekehrt an?
Die Kürzungen der Stunden müssen sein. Sonst funktioniert das System nicht. Das sagte ich ja. Bei uns betrifft die Stundenkürzung in Kitas nur mich. Was aber zur Folge hat, dass ich zuletzt mit ziemlichem Dampf ankam, um meine Kinder abzuholen. Derzeit besuchen sie die Kita nicht. Schließlich gilt der Appell ja ebenso für mich. Die Regel der Stundenkürzung ist insofern Unsinn, da sie das Kernproblem nicht löst.
Sie haben jeden Tag Kontakt zu Eltern. Verstehen Familien die Lage in den Kitas überhaupt?
Das müssen Sie die Eltern fragen. Das fällt mir schwer zu beurteilen. Denn wie so oft, gibt es da nicht die eine richtige Antwort. Sagen wir so: Ich bin aus den Kontakten zu unseren Kita-Familien sicher, dass es den meisten ganz und gar nicht egal ist, wie die Situation in den Kitas ist. Aber ich glaube, die meisten haben gerade so viele eigene Probleme, Stress und Druck von allen möglichen Seiten, dass es schwer ist, sich auch noch das nächste Problem „reinzuholen“. Ich habe den Eindruck, unsere Kita-Familien wissen sehr wohl zu schätzen, was wir tun, sind dankbar, wenn sie ihre Kinder in die Kita bringen können oder wir uns bei ihnen melden, wenn sie schon einige Zeit zuhause sind. Sie haben Verständnis, wenn etwas nicht machbar ist. Aber ich glaube, der Druck, der insgesamt auf Eltern lastet – gerade in den letzten Monaten – wird völlig unterschätzt.
Welche Rolle spielt das Berufsbild, das Außenstehende von Ihrem Job haben?
Da sind wir wieder bei der bereits erwähnten Situation, dass pädagogische Fachkräfte meist eben tatsächlich Frauen und häufig Mütter sind. Mit einem, um bei dem Ausdruck zu bleiben, systemrelevanten Beruf, der aber grundsätzlich deutschlandweit so schlecht entlohnt wird, dass meist vollkommen klar ist, wer im Zweifel das Nachsehen hat, wenn es darum geht, für die eigenen Kinder zuhause zu bleiben. Der Druck ist also enorm. Denn es will ja auch keiner seinen Job nicht gut machen, fehlen oder Kollegen, Kinder oder Eltern im Stich lassen. Die Situation und die Arbeit in Kitas verstehen ehrlich gesagt Menschen, die selbst in Kitas arbeiten. Kleine Menschen ohne Impulskontrolle und mit einem ganzen Bündel an Emotionen, Bedürfnissen, Stärken und Schwächen sind auch ohne Pandemie eine Herausforderung und brauchen Zeit, Geduld und Zuwendung. Und wie ja immer wieder in den letzten Monaten beschrieben wird: Die Pandemie wirkt wie ein Brennglas.
Menschen außerhalb des Kindergarten-Betriebs denken vielfach, die Einrichtungen seien ohnehin geschlossen. Müssen Sie da Überzeugungsarbeit leisten?
Vielen ist nicht klar, dass es in ganz NRW überhaupt keine Notgruppen geben darf. So wird der eingeschränkte Pandemiebetrieb zwar häufig genannt, tatsächlich ist es aber so, dass jedes Kind nach wie vor das gleiche Recht hat, eine Kita zu besuchen. Und dass auch kein Kind abgewiesen werden darf. Wenn mich Eltern anrufen und fragen, ob sie ihre Kinder bringen können, sage ich natürlich ja. Wer bin ich denn, zu beurteilen, wer darf und wer nicht? Wessen Begründung ist relevant und welche nicht? Das ist nicht meine Entscheidung! Und der Gesetzgeber will es so. In den offiziellen Informationen zum eingeschränkten Pandemiebetrieb wird extra aufgeführt, dass eine Einforderung von Arbeitgeberbescheinigungen als Voraussetzung für die Inanspruchnahme unzulässig ist. Nach dem Appell an die Eltern folgt auch gleich der Satz, dass die Kindertageseinrichtungen „grundsätzlich geöffnet“ bleiben.
Glauben Sie, dass die Corona- und Infektionssituation in Kitas der Politik überhaupt bewusst ist?
Ich wäre ehrlicherweise schockiert, wenn dem nicht so wäre. Dann würde ich glauben, dass niemals ernsthaft darüber nachgedacht wurde und sie weder Studien noch Faktenchecks lesen. Denn erst im Dezember gab es einen Faktenfinder zum Thema „Wie ansteckend sind die Kleinsten?“ Die Schlussfolgerung ist, dass sich das Infektionsgeschehen in Kitas parallel zu dem in der Gesamtbevölkerung entwickelt und Kinder gleichermaßen ansteckend sind wie Erwachsene. Und ebenso wird festgestellt, dass Kinder seltener getestet werden. Es heißt, hier könnte ein Zusammenhang zwischen den wenigen Testungen und den geringen Infektionszahlen bestehen. Man sollte meinen, dass das auch in der Politik angekommen ist. Und die Situation in den Kitas könnte auf jeden Fall bewusst sein. Ob sie das ist, weiß ich nicht. Aber ich kann mir eine Reihe Menschen vorstellen, die das gern ganz ehrlich zurückmelden würden. Und in den Pressekonferenzen klingt es so, als hätten Herr Laschet und Herr Stamp quasi gerade eben noch mit Kita-Personal oder -Leitungen gesprochen. Man sollte meinen, es wäre so….
Haben Sie persönlich Angst, sich in der Kita zu infizieren – und andersrum, dass sich Ihre Kinder im Kindergarten anstecken könnten?
Ich mache mir schon Sorgen um meine Kinder. Sowohl meine eigenen als auch „meine Kitakinder“. Denn bei allem Gerede davon, dass Kinder ein Recht auf Bildung haben, was ja auch stimmt, fehlt offenbar das Bewusstsein dafür, dass auch Kinder ein Recht auf Gesundheit und körperliche Unversehrtheit haben. Aber das würde vermutlich bedeuten, dass die Kinder nicht weiter in der Kita sein können. Also ist doch das Argument des Rechtes auf Bildung und Teilhabe da passender. Ich weiß, das klingt bitter. Aber das ist mein Eindruck. Und das macht mir Sorgen. Weiß man, ob Infektionen mit schwachen Symptomen oder milden Verläufen zu Spätfolgen bei Kindern führen können? Oder ob das ein oder andere Kind nicht vielleicht eine Vorerkrankung hat, von der noch keiner etwas weiß, weil es eben ein Kleinkind ist? All das sind Gedanken, die immer mal wieder aufkommen.
Können Sie da auch für Ihre Kolleginnen sprechen? Merken Sie, dass die Sorge im Team steigt?
Die Sorge steigt. Das sehe ich schon. Sowohl bei Kolleginnen mit Vorerkrankungen als auch bei denen, die selbst gesund sind, aber vielleicht Angehörige haben, die Risikopatienten sind. Und auch im Blick auf unsere Kindergartenkinder. Vor einigen Wochen sprachen wir im Team darüber, dass Kita in der Pandemie wie eine Art Parallelwelt ist. Wer kann derzeit schon behaupten, umarmt zu werden? Das ist verrückterweise momentan ein Privileg und zugleich ein Risiko. Aber für die Kinder ist es eben wichtig. Wir arbeiten ohne Maske, wenn wir mit den Kindern zusammen sind. Und dabei geht es nicht darum, dass die Masken den Kindern Angst machen könnten. Die meisten verbringen mehrere Stunden am Tag mit uns zusammen. Wir sind als Bezugspersonen außerhalb ihrer Familien für sie da. Frühkindliche pädagogische Arbeit lebt von Beziehung und Austausch, also von Kommunikation und Nähe. Wir merken, dass das, was wir tun, für die uns anvertrauten Kinder gut und wichtig ist, geben Sicherheit, Orientierung und Normalität. Andererseits ist es ein Irrglaube, dass Corona vor der Kita-Tür stoppt und wir und die Kinder dort sicher sind. Diese Sicherheit gibt es nicht. Auch nicht, wenn wir noch mehr desinfizieren...
Nimmt Ihr Träger die Sorgen ernst?
Absolut. Wir konnten uns seit Beginn der Pandemie auf unseren Träger verlassen. Uns wird der Rücken freigehalten, wo immer es geht. Und das, obwohl die Sentiris gGmbH noch ein kleinerer freier Träger ist, der sich mit den gleichen gesetzlichen Möglichkeiten oder Unmöglichkeiten auseinandersetzen muss wie andere Kita-Träger und Arbeitgeber. Die Mitarbeiterinnen mit schulpflichtigen Kindern sind zuhause. Die Kolleginnen mit Vorerkrankungen ebenfalls. Das dünnt so ein Team natürlich ziemlich aus. Richtig ist es trotzdem. Kinder dürfen kein Makel und kein Nachteil für die berufliche Karriere sein. Was aber im Umkehrschluss nicht heißen darf, dass Kinder immer das Nachsehen haben müssen und sich irgendwo unterbringen lassen müssen, damit Mama und Papa zuverlässig ihre Arbeit erledigen können. Es ist die unternehmerische und gesellschaftliche Verantwortung, Familien, Eltern und Kinder zu unterstützen – auch oder besser vor allem in der Pandemie.
Kathrin Teipel, vielen Dank für das Gespräch!

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